Die im Juli 2013 in Kraft tretende Neuregelung zur Besteuerung von Investmentstrukturen nimmt Gestalt an. Marco Simonis, Partner bei Clifford Chance, fasst in einem Gastbeitrag einige Auswirkungen der nunmehr erfolgten Modifikationen zusammen.
Die deutschen Lebensversicherer haben in den vergangenen beiden Jahren erhebliche Bewertungsreserven auf ihre festverzinslichen Wertpapiere angehäuft. Sie machen bereits über sieben Prozent der Kapitalanlagen aus. Indessen tobt eine Diskussion, wie mit ihnen umzugehen ist.
Laut einer Studie der Inrev sind Joint Ventures und Club Deals die bevorzugten Investmentformen der institutionellen Investoren. Vehikel mit einer Vielzahl an Anlegern treten in den Hintergrund. Auch der Risikoappetit ist gestiegen.
Das Investmentsteuergesetz soll künftig auch für die Besteuerung alternativer Investmentfonds gelten. Dies hat für Investments in Immobilien, Private Equity oder Infrastruktur erhebliche Auswirkungen. Die Konsequenz für Anleger ist, die Wahl des Vehikels und dessen Ausgestaltung genau abzuwägen. Ansonsten drohen gravierende Nachteile.
Nach gut sechs Jahren hat Dr. Peter Doetsch Mercer verlassen und bei Kenston angeheuert. Dort soll er den Wachstumsprozess im Bereich betriebliche Versorgung vorantreiben.
Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen (Eiopa) hat soeben eine weitere europaweite Studie gestartet. Damit will sie herausfinden, wie langfristige Garantien der Assekuranz unter Solvency II behandelt werden sollen.
Seit dem 1. Februar gehört Michelle Grundmann zur Geschäftsleitung von JP Morgan Deutschland. Von Frankfurt aus leitet sie als Head of Investor Services das Depotbankgeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.