Die Anlageklassen Immobilien und Infrastruktur wachsen zusammen. Das liegt etwa am Run auf die digitale Infrastruktur. Rechenzentren, Glasfasernetze, Daten- und KI-Anwendungen werden im Immobilienkontext zu einer weiteren Einkommensquelle für Großanleger. Ein anderer Treiber ist die Immobilienkrise. Sie regt die Fantasie an.
Der deutsche Immobilienmarkt macht derzeit besonders viele Schlagzeilen. Die Expo Real startet, es gibt frische Quartalszahlen und Übernahmepläne der DWS.
Sicore Real Assets kauft modernes Logistikobjekt unweit von Frankfurt. Der Spezialist für Immobilien- und Infrastruktur-Investments unter dem Dach der Signal-Iuna-Gruppe plant weitere Zukäufe.
Eine Umfrage unter institutionellen Anlegern in Deutschland liefert einen gemischten Ausblick. Anhänger schätzen die Ausgewogenheit von Rendite und Risiko.
Die neue Immobilienumfrage von Universal Investment liegt vor. Ein Kernergebnis: Die Mehrheit der Akteure erwartet mit Blick auf die aktuellen Bewertungen weitere Anpassungen nach unten.
Ungewöhnlich facettenreich ist das Aufgabenspektrum bei diesem Arbeitsplatz. Dabei geht es etwa um Bewertungsthemen, die Liquiditätssteuerung und ALM-Fragen.
Während das Bankhaus RSA vom BVR-Stützungsfonds deutlich höhere Garantien erhalten hat als bislang bekannt war, stellt die Volksbank Brawo den Betrieb des Geschäftsfelds Green Energy ein. Und im neuen Bankenstresstest zeigen einige Institute „Auffälligkeiten“.
Wer unfruchtbare Landstriche rekultivieren und dabei Geld verdienen möchte, benötigt einen zuverlässigen Wasserzugang auf dem Grundstück. Außerdem sind finanzkräftige Partner gefragt. Ein Großanleger, der die Zeichen der Zeit erkannt hat, ist La Caisse. Auf dem Weg zu mehr Klimaschutz und Diversifikation scheuen die Kanadier keine Mühen.