Der nahende Brexit beschäftigt britische Pensionsfonds intensiv. Die Vorbereitungen sind bislang stärker taktischer Natur in Form von Währungs-Hedges als strategisch durch eine veränderte Asset-Allokation. Beim Regulator herrscht Gelassenheit vor.
Nicht nur weil Real Assets in Europa und Nordamerika zunehmend knapp werden, zieht es inzwischen einige Investoren in Entwicklungs- und Schwellenländer. Durch Kooperationen mit Entwicklungsbanken ist dieser Gang – auch wegen der Übernahme von First-Loss-Tranchen seitens öffentlicher Institutionen – mitunter auch jenseits reiner Impact-Investitionen attraktiv.