Immobilien durch Klimawandel bedroht
GDV-Statistik: Starkregenfälle zwischen 2002 und 2017 verursachten in Deutschland insgesamt 6,7 Milliarden Euro Schaden. 1,3 Millionen Schäden an Wohngebäuden.
GDV-Statistik: Starkregenfälle zwischen 2002 und 2017 verursachten in Deutschland insgesamt 6,7 Milliarden Euro Schaden. 1,3 Millionen Schäden an Wohngebäuden.
Systematische Anlagestrategien auf Basis von verschiedenen Kennzahlen, also Faktoren, haben in den vergangenen Jahren deutlich an Popularität gewonnen. Aus Sicht von Investoren bieten insbesondere Multi-Faktor-Ansätze verschiedene Vorteile, wie hohe Effizienz und Diversifikation. Zugleich ist der realistische Blick auf Chancen und Risiken entscheidend. Faktorbasierte Ansätze machen die zugrunde liegenden, oftmals komplexen Wirkungszusammenhänge von Anlagestrategien transparent.
Autobahnen, Hotels, Logistik oder Erneuerbare Energien: Portugal scheint unter Investoren im Moment der Place to be, was Real Assets angeht. Dabei sind Immobilien, aber auch einige Infrastruktur-Assets Lieblinge der Investoren. Insbesondere die portugiesische Hauptstadt Lissabon zieht Immobilieninvestoren an, während Photovoltaik im Süden und Wasserkraft im regenreichen Norden angesagt sind.
Gastbeitrag von Prof. Dr. Friedrich Thießen, Inhaber der Professur für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre der TU Chemnitz.
Das verstärkte Engagement von Aktivisten hält die politische und öffentliche Diskussion über den Kampf gegen den Klimawandel in Gang. Auch bei der Geldanlage legen Investoren immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit und die Performance dieser Anlagen. Factor Investing ist ein Weg, um attraktive aber trotzdem nachhaltige Anlagemöglichkeiten zu nutzen.
Fehlende, laufend aktualisierte Marktbewertungen in den Private Markets sorgen für stabilere Bewertungen mit positiven Bilanzeffekten, stellen jedoch das Risikomanagement vor besondere Aufgaben. Das stärkere Gewicht von Private Markets in institutionellen Portfolien macht es zudem erforderlich, deren Rolle hinsichtlich von Diversifikation und Resilienz im Abschwung genauer zu hinterfragen.
66 Prozent setzen bei der Portfoliodiversifikation auf Alternative Investments. Zwei Drittel suchen Unterstützung durch spezialisierte Manager.
Amundi: Nettomittelzu- und -abflüsse im globalen und europäischen ETF-Markt. Schwellenländer-Produkte leiden.
Analyse der Hauptversammlungssaison 2019 auf Basis der Leitlinien des BVI. Allianz vorbildlich.
Makroökonomische Bedingungen sowie langfristige Trends weit vorn. Auch Raumfahrt unter den wichtigsten Themen.