Die Jahreskonferenz wurde in diesem Jahr unter anderem von der Frage dominiert, ob man Fremdwährungspositionen gegen Kursänderungen absichern sollte oder nicht. Die Materie zog sich wie ein roter Faden durch den Veranstaltungstag in Berlin.
In dieser Analyse werfen wir einen Blick zurück auf das vorangegangene, von extrem niedriger Volatilität geprägte Börsenjahr und hinterfragen, wie sich Ansätze für die Risikosteuerung geschlagen haben. Als Kontrastprogramm binden wir das volatile erste Quartal 2018 in die Betrachtung ein.