Zahlreiche öffentliche Pensionspläne in den USA rechnen damit, dass ihre breit gestreuten Portfolien mittelfristig weniger Rendite abwerfen als in der Vergangenheit. Aktuaren kommt bei der Projektion der Rendite besondere Bedeutung zu, während im Portfolio die Suche nach Assets in eine neue Runde geht.
Wohin mit unserem Geld? Das fragen sich seit Jahren institutionelle Investoren, die es gewohnt waren, Bundeswertpapiere und Pfandbriefe zu kaufen, und nun, nicht zuletzt durch die EZB-Politik, in den Markt für Hochzinsanleihen getrieben werden. Eine Bestandsaufnahme und ein Ausblick, der düsterer kaum sein könnte.
Immer mehr Investoren haben sich dem verantwortlichen Investieren verschrieben. Dazu betrachten sie ESG-Einflüsse von Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven. Und sie integrieren ESG-Faktoren in ihre Investmentprozesskette und in ihre Bewertungsmodelle. Doch was treibt eigentlich die Zielunternehmen um?
Die Stiftungslandschaft in der Bundesrepublik ist wegen der sich verschärfenden Niedrigzinsphase zu einem Hort wachsender Herausforderungen, Sorgen und Existenzängste geworden. Das zeigt ein Roundtable-Gespräch – moderiert von portfolio institutionell im Dezember 2016. Darin wurde aber auch deutlich, wie Stiftungen heute reagieren sollten.
Das Pensions Board der Church of England hat große Anstrengungen unternommen, um sein Portfolio um illiquide Anlagen zu ergänzen. Über seine besondere Vorliebe für Corporate Loans, Infrastruktur und Emerging Market Debt sprach Pierre Jameson, Chief Investment Officer der Englischen Kirche.
Wer Geld verdienen möchte, muss zunächst welches in die Hand nehmen. Viel lässt sich angeblich mit der Hochschulforschung in Großbritannien verdienen – wie ein Pensionsfonds hofft, der dafür nun einen Teil seiner Ersparnisse einsetzt.
Blockchain greift um sich. Setzt sich die Datenbanktechnologie im Clearing und Settlement von Wertpapiere durch? Erobert sie auch den Zahlungsverkehr? Ja, sagen viele. Nein, hört man aber auch. Und was hat das mit den Regulierungsbehörden zu tun? Eine Spurensuche.
Die ewige Frage für institutionelle Investoren lautet: Make or buy? Meist liegt die Antwort irgendwo dazwischen. Wenn es am Kleingeld nicht mangelt, bietet sich der Kauf ganzer Unternehmen an.
Ein Lichtstreifen am Horizont. Doch es ist kein neuer Tag, der da gerade strahlend beginnt. Vielmehr sorgt eine für viele Investoren im Dunkeln liegende Anlageklasse im wahrsten Sinne des Wortes für Lichtblicke: Glasfasernetze. Es ist an der Zeit, das Schlaglicht auf sie zu richten, auch wenn es Schattenseiten gibt.
Noch immer betrachten viele Investoren Asset Backed Securities mit leidenschaftlichem Argwohn. So zum Beispiel Portfolios verbriefter Unternehmenskredite, die Großanleger als Collateralized Loan Obligations im Geschäft mit Banken handeln können. Allmählich verflüchtigt sich der Argwohn.