Wer Geld verdienen möchte, muss zunächst welches in die Hand nehmen. Viel lässt sich angeblich mit der Hochschulforschung in Großbritannien verdienen – wie ein Pensionsfonds hofft, der dafür nun einen Teil seiner Ersparnisse einsetzt.
Blockchain greift um sich. Setzt sich die Datenbanktechnologie im Clearing und Settlement von Wertpapiere durch? Erobert sie auch den Zahlungsverkehr? Ja, sagen viele. Nein, hört man aber auch. Und was hat das mit den Regulierungsbehörden zu tun? Eine Spurensuche.
Die ewige Frage für institutionelle Investoren lautet: Make or buy? Meist liegt die Antwort irgendwo dazwischen. Wenn es am Kleingeld nicht mangelt, bietet sich der Kauf ganzer Unternehmen an.
Ein Lichtstreifen am Horizont. Doch es ist kein neuer Tag, der da gerade strahlend beginnt. Vielmehr sorgt eine für viele Investoren im Dunkeln liegende Anlageklasse im wahrsten Sinne des Wortes für Lichtblicke: Glasfasernetze. Es ist an der Zeit, das Schlaglicht auf sie zu richten, auch wenn es Schattenseiten gibt.
Noch immer betrachten viele Investoren Asset Backed Securities mit leidenschaftlichem Argwohn. So zum Beispiel Portfolios verbriefter Unternehmenskredite, die Großanleger als Collateralized Loan Obligations im Geschäft mit Banken handeln können. Allmählich verflüchtigt sich der Argwohn.
Neue Technologien und die sie kommerzialisierenden Anbieter verändern die Rahmenbedingungen im Asset Management und in der Assekuranz. Spielt der Mensch bald nur noch die zweite Geige? Macht er sich womöglich überflüssig? Oder übernimmt er Aufgaben, an denen selbst Großrechner scheitern?
Die Talanx-Gruppe verfolgt eine ambitionierte Innovations- und eine Digitalisierungsstrategie. Was sich dahinter verbirgt, erläutert Peter Klingspor, Leiter Group Corporate Development bei der Talanx, im Interview. Das Zwiegespräch ist Teil der Titelgeschichte Asset Management 4.0.
Faktorstrategien wurden in den vergangenen Jahren immer populärer, aufgrund des schieren Angebots aber auch unübersichtlicher. Zeit für Klartext: Was macht Faktorkonzepte im Aktienbereich, allen voran Low-Risk-Strategien, so interessant? Wo lauern Fallstricke?
Melanie Wirges, Leiterin im Bereich Produktsteuern bei der Deka-Bank, erläutert in diesem Gastbeitrag die Auswirkungen der Investmentsteuerreform. Das Ziel der Reform besteht darin, die EU-Konformität des deutschen Investmentsteuerrechts zu gewährleisten. Außerdem soll die Besteuerung von Erträgen aus Investmentfonds vereinfacht werden.
Investoren suchen Ersatz für ihre festverzinslichen, renditearmen Wertpapiere. Anlagen, die mit ähnlichen Eigenschaften wie Renten in den vergangenen 30 Jahren einhergehen, wären wohl der heilige Gral: negative Korrelation zu Aktien, vernünftiger Carry und hohe Liquidität. Können Absolute Return und Liquid Alternatives in die Bresche springen?