In der institutionellen Kapitalanlage spricht man immer häufiger über „Liquid Alternatives“. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Definitionsversuche wurden beim portfolio institutionell Summit Anfang Juli in Hamburg angestellt.
Binnen weniger Jahre hat das Evangelische Johannesstift einen Spezialfonds ins Leben gerufen und diesen auch für Co-Investoren geöffnet. Inzwischen sind 15 weitere Anleger im Fonds engagiert. Was sie sich davon versprechen, erläutern zwei der größten Co-Investoren im Roundtable-Gespräch.
Mit Hilfe von Anreizstrukturen im Asset Management sollen die Interessen von Investoren und Vermögensverwaltern nivelliert werden, ohne dass die Performance zu kurz kommt. Ob Mitarbeiterbeteiligungsmodelle, Co-Investments und andere Vergütungsmechanismen eine Blaupause für alle Akteure darstellen können, erscheint jedoch fraglich.
Die Ertragslage der Siemens-Stiftung ist recht komfortabel – noch. Spurlos geht das Zinstief auch an ihr nicht vorbei. Auf alternative Asset-Klassen, wie Private Equity, Hedgefonds oder Rohstoffe, verzichtet Finanzvorstand Georg Bernwieser dennoch. Er verfolgt eine Buy-and-Hold-Strategie, nimmt aber auch Anpassungen vor.
Schwellenländer-Währungen standen zuletzt unter Abwertungsdruck. Die Kapriolen halten Investoren wie die Verka und Munich Re nicht davon ab, ihre Kapitalanlagen im Bereich Emerging Markets Debt zu diversifizieren. Ohnehin scheint der Zeitpunkt für ein Engagement günstig zu sein.
Institutionelle Anleger müssen neuerdings eine eigene Beurteilung der Kreditrisiken vornehmen, die mit ihren Investments einhergehen. Wie die Talanx und die Pensionskasse HT Troplast der Herausforderung begegnen, beleuchtete eine „Session“ auf der Jahreskonferenz in Berlin.
Die Jahreskonferenz von portfolio institutionell widmete sich Ende April unter anderem dem Treasury von Unternehmen. Im Zentrum stand die Frage, ob man beim Handel außerbörslicher Derivate ein Clearing-Haus einschalten sollte und was dagegen spricht. Auch die Reform des Euribor wurde angeschnitten.
Institutionelle Investoren beschäftigen sich laufend mit Fragen der Unternehmensfinanzierung. Zeit ist dabei häufig ein knappes Gut. Dieser Text geht den Facetten einer Privatplatzierung auf den Grund und der Frage nach, wie man binnen weniger Stunden Investoren findet.
Das Schweizer Rentensystem mit seinen drei Säulen galt lange Zeit als robust und solide. Zumindest, wenn man sich vom Ausland aus und auch nur oberflächlich damit beschäftigt hat. Bei näherem Hinsehen offenbaren sich gleich mehrere Probleme.
Die Pensionseinrichtungen in Dänemark blicken auf ein solides Anlagejahr 2015 zurück. Vielen anderen europäischen Häusern stehlen die Dänen nun in den einschlägigen Hitlisten mit ihren Kapitalanlageergebnissen die Show.