Aufgrund der rückläufigen Diskontierungszinsen sind die Pensionsverpflichtungen deutscher Unternehmen in der zurückliegenden Dekade stark gestiegen. Das und die Aussicht auf ungewöhnlich niedrige Risikoprämien auf der Anlageseite stellt Treasurer und Pension Asset Manager vor große Herausforderungen, wie diese Titelgeschichte zeigt.
Regulierungsthemen und der daraus erwachsende Anlagespielraum stehen im Fokus institutioneller Investoren. In dieser Titelgeschichte sezieren wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Investorengruppen.
Stiftungen treiben die verschiedensten Themen um. Wer den Finger an den Puls der Szene legt, erfährt Erstaunliches. Manches ist dagegen weniger erstaunlich, zum Beispiel, dass Stifter noch lange nach dem Tod im Zentrum des Wirkens stehen.
Die Ambitionen von Versorgungswerken sind groß, die Erwartungen der Planteilnehmer sind es ebenfalls. Wären da nicht der latente Kostendruck und die enorme Komplexität, würden die Pensionseinrichtungen der digitalen Revolution wohl nicht länger hinterherhinken.
Der Buchmarkt ist auch in Zeiten der Digitalisierung eine sprudelnde Quelle, an der man den Wissensdurst stillen kann. Das belegt ein kurzer Überblick über relevante Neuerscheinungen, Bewährtes und Verkaufsschlager, die das persönliche Intellectual Property steigern.
In Zeiten zunehmender Komplexität ist es wichtig, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Bei Investoren trägt es den Namen „Rendite“, während die Anbieterseite nach Wachstum lechzt. Was liegt da näher, als gemeinsam die Schulbank zu drücken, und sei es nur, um die gemeinsame Schnittmenge auszuloten.
Der deutsche Immobilienmarkt ist für Investoren aus mehreren Gründen interessant. Die Volkswirtschaft entwickelt sich stabil, während die Eigentümer länger an den Anlageobjekten festhalten. Gleichwohl oder gerade deshalb suchen deutsche Kapitalsammelstellen rund um den Erdball nach Opportunitäten.
Portfoliomanager treibt die Angst um, durch wissbegierige Software und Maschinen ersetzt zu werden. Und das mit Recht. Unzählige Faktoren gleichzeitig zu beobachten und darin Zusammenhänge zu erkennen ist eher das Steckenpferd von Hochleistungscomputern.
Der Name ist Programm: Dr. Jochen Papenbrock taufte sein Unternehmen auf den Namen „Firamis“, eine Kurzform für financial risk and asset managment in intelligent systems. Die Besonderheiten von intelligenten Systemen diskutiert er im Interview.