Die Konsultation der Verbände im Sommer 2015 zum Investmentsteuergesetz-Diskussionsentwurf war erfolgreich und führte zu einigen Verbesserungen im Referentenentwurf vom Dezember. Dies gilt insbesondere für die Steuerfreistellung regulierter Investoren bei Publikumsfonds. Verbesserungen winken auch bei Spezialfonds.
Institutionelle Investoren lieben stabile Cashflows. Daher kaufen sie Anleihen und schneiden Kupons, wie man so schön sagt. Doch nicht überall ist dieser Ansatz das Maß aller Dinge, etwa bei der PK der Wacker Chemie. Dort betrachtet man vielmehr die unternehmerische Tätigkeit als Quelle der Wertschöpfung.
Die Konsultation der Verbände im Sommer vergangenen Jahres zum Investmentsteuergesetz-Diskussionsentwurf war erfolgreich und hat zu einigen Verbesserungen im Referentenentwurf vom Dezember geführt. Dies gilt insbesondere für die Steuerfreistellung regulierter Investoren bei Publikumsfonds. Verbesserungen winken aber auch bei Spezialfonds.
Institutionelle Investoren müssen aufgrund des neuen Rating-Gesetzes extern erstellte Kredit-Ratings hinterfragen und sich ein eigenes Bild der Zahlungsfähigkeit der Emittenten machen, in deren Wertpapiere sie investieren. Ob nun jede Versicherung eine eigene Rating-Agentur ins Leben ruft, erfahren Sie in diesem Artikel.
Dr. Peter Schenk, Leiter Kapitalanlagecontrolling bei der Meag, im Gespräch mit Tobias Bürger. Dieses Kurzinterview ist Teil der Titelgeschichte „Investoren und Rating-Agenturen: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – und nun auch Pflicht“.
Die verschärften Eigenkapitalanforderungen, die mit Basel III auf den Kreditsektor zukommen, stehen längst noch nicht bis ins Detail fest. Doch das hält Banken und Sparkassen nicht davon ab, sich eifrig mit Fragen der Liquiditätssteuerung und der Asset-Allokation zu befassen, die mit dem überarbeiteten Aufsichtsregime einhergehen.
Die demografische Entwicklung stellt das Schweizer Rentensystem vor enorme Herausforderungen. Das Projekt „Altersvorsorge 2020“ soll Linderung verschaffen.
Karl Ruffing verwaltet mit seinem Team die Kapitalanlagen der WWK-Versicherungen. Im Interview mit portfolio institutionell spricht er über seine Anlagephilosophie und verrät, wo er nach Opportunitäten sucht. Und er skizziert, woran man erkennen kann, ob eine Lebensversicherung in Zeiten extrem niedriger Zinsen robust aufgestellt ist.
157 Jahre nach der Gründung präsentiert sich das Evangelische Johannesstift in Berlin als moderne diakonische Einrichtung, ambitionierter Immobilienbesitzer und anspruchsvoller Investor. Ein raumgreifendes Gespräch über sinnvolle Anlageklassen, die Untiefen der operativen Steuerung und – besonders wichtig – den Wunsch, Gutes zu tun.