Stiftungen

Plädoyer für Soll statt Muss

Der reale Substanzerhalt fällt Stiftungen angesichts der anhaltenden Niedrigzinslage immer schwerer. Die ­starre, jährliche­ Stichtagsbetrachtung sollte deshalb lieber durch eine mittelfristige Soll-Vorschrift ersetzt werden. Diese klare­ Botschaft ging von den Diskussanten des Stiftungs-Roundtables auf dem Trendforum von portfolio aus.

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Alternative Anlagen

Interesse für neue Ertragsquellen entwickeln

Ungeachtet des Niedrigzinsumfelds investieren Stiftungen primär in festverzinsliche Wertpapiere. Beim jüngsten ­Expertenseminar des portfolio Verlags kristallisierte sich heraus, dass die Einrichtungen kaum Anlageopportunitäten nutzen. Häufig fehlt es an Anlagerichtlinien, die mutige und antizyklische Investments erst ermöglichen.

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Asset Manager

Die Qual der Wahl

Ein Patentrezept für die Auswahl aktiver Manager gibt es nicht. Dennoch: Wer die Chance auf Erfolg nutzen will, sollte ein paar wesentliche Fehler vermeiden. Lassen Sie sich nicht von einer tollen Performance und einem schönen Track Record verführen. Eine systematische Due Diligence ist Trumpf.

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Consultants

Vertrauen schaffen

Rund um den Globus haben sich die Global Investment Performance Standards, kurz: Gips, als Berechnungs- und Präsentationsstandards für Wertentwicklungsergebnisse von Portfolien etabliert. Allerdings bestehen häufig Wissenslücken bei den Nutzern. Neben der Weiterentwicklung der Gips muss nun aber auch deren Nutzung forciert werden.

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Asset Manager

Traue keinem über den Weg, der nur ein Produkt verkaufen möchte

Manager und Produkte werden beim Versorgungswerk der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer in Nordrhein-Westfalen­ einem sorgfältigen und systematischen Auswahlprozess unterworfen. Worauf es bei der Wahl aktiver Manager genau ankommt, darüber sprach portfolio mit Dajana Brodmann, Leiterin alternative Anlagen und Aktien.

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Andere

Wenn die Cloud entschwebt II

Viel Geld und auch Zeit lassen sich mit der Anmietung von externen Speicherkapazitäten über das Internet sparen. Doch mit den Enthüllungen des ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden geraten nun auch die keinesfalls kleinen Datenschutzrisiken ins Blickfeld. Wie die Versicherer reagieren und wie sie selbst betroffen sind. Teil II

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Strategien

Leistungsfähigkeit unter Druck

Die Ertragsanforderungen im institutionellen Lager sind heterogen. Während sich Altersvorsorge­einrichtungen am Rechnungszins orientieren und Lebensversicherer den Garantiezins als Benchmark betrachten, muss für ­Stiftungen der Substanzerhalt anhand individueller Inflationsannahmen im Zentrum der Überlegungen stehen.

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