Viel Geld und auch Zeit lassen sich mit der Anmietung von externen Speicherkapazitäten über das Internet sparen. Doch mit den Enthüllungen des ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden geraten nun auch die keinesfalls kleinen Datenschutzrisiken ins Blickfeld. Wie die Versicherer reagieren und wie sie selbst betroffen sind. Teil II
Die weltweit größten Kapitalsammelstellen wollen sich immer häufiger zu Investmentclubs zusammenschließen, um kosteneffizient in die Zukunft zu gehen. Regionale Versorgungssysteme im Land der unbegrenzten Möglichkeiten haben indes keine so guten Aussichten.
Die Ertragsanforderungen im institutionellen Lager sind heterogen. Während sich Altersvorsorgeeinrichtungen am Rechnungszins orientieren und Lebensversicherer den Garantiezins als Benchmark betrachten, muss für Stiftungen der Substanzerhalt anhand individueller Inflationsannahmen im Zentrum der Überlegungen stehen.
Die Lernkurve von Investoren und Anbietern im Bereich der Mikrofinanzinvestments ist steil – und oftmals holprig.
Die Bekämpfung von Armut in der Welt mit Hilfe institutioneller Anlagegelder ist ein hehres Ziel, das allerdings häufig verfehlt wird. Dennoch sollte man das Anlagesegment nicht verteufeln. Eine Bilanz.
Kettenreaktionen und Verwerfungen an den weltweiten Kapitalmärkten treten immer häufiger auf. Und dennoch berücksichtigen viele Investoren damit einhergehende Extremrisiken bei Kapitalanlageentscheidungen eher stiefmütterlich. Mancherorts fiebert man schwarzen Schwänen dagegen förmlich entgegen.
Basel III zwingt Banken dazu, mehr Wert auf Assets zu legen, die sich schnell zu Geld machen lassen. Welche Papiere das sind und welche Chancen sich in dieser Situation für langfristige Investoren ergeben, erörterte Professor Dr. Thomas Heidorn von der Frankfurt School of Finance and Management in seinem Vortrag auf dem Fachforum.
Die Allokation und Steuerung von Kapitalanlagen bieten reichlich Fragematerial für ein Investoreninterview. Man denke nur an die Probleme, die aus dem Niedrigzins resultieren. Kommen auch Ambitionen, wie das Pooling von Pension Liabilities und Regulierungsvorhaben, zur Sprache, wollen die Fragen kaum enden.
Gute Mischfonds haben über zehn Jahre bessere Ergebnisse erzielt als Indizes für globale Standardaktien oder gar deutsche Anleihen. Allerdings hat es kaum ein Fonds geschafft, in jeder Marktphase zu überzeugen. Flexible Mischfonds haben meistens enttäuscht. Im Folgenden eine Analyse nach Marktphasen des portfolio Fonds-Filter.
Erhöhte finanzielle Instabilität und hochkochende Marktvolatilität sind Gravitationskräfte, die auf das Pensionsuniversum Druck ausüben. Zur Instabilität von Pensionseinrichtungen tragen auch Regulierungsanforderungen bei, die in einem Comeback der Innenfinanzierung münden könnten.
Institutionelle Investoren hadern mit dem Niedrigzinsumfeld. Wer es sich leisten kann, greift auf Unternehmensanleihen und Dividendentitel zurück. Allerdings lauern in den Pensionsverpflichtungen der Emittenten häufig Unterdeckungsrisiken. Und auch der Diskontierungszins wirft Fragen auf.