Das Jahr der krachenden Hypotheken
Dekade im Rückblick: Zehn Jahre institutionelle Kapitalanlage, zehn Jahre Krisenmanagement und zehn Jahrgänge portfolio institutionell: Langweilig war es nie! Rückblick auf das Jahr 2007.
Dekade im Rückblick: Zehn Jahre institutionelle Kapitalanlage, zehn Jahre Krisenmanagement und zehn Jahrgänge portfolio institutionell: Langweilig war es nie! Rückblick auf das Jahr 2007.
Unternehmen stecken viel Energie in die Erstellung integrierter Finanz- und Nachhaltigkeitsberichte. Wie Experimente der DVFA zeigen, honorieren Investoren gute ESG-Arbeit von Unternehmen, wenn diese integriert im Finanzbericht reportet wird. Integrated Reportings sollten jedoch nicht nur für Aktien, sondern auch andere Anlageklassen erfolgen.
Die Pleite von Lehman Brothers im September 2008 hat eine Lawine losgetreten: Immer mehr Unternehmen hinterfragen seit dem Schockereignis das Kontrahentenrisiko ihrer Hausbanken. Auch institutionelle Investoren
aus dem VAG-Lager sollten das Risiko, das sich aus Transaktionen mit Geldhäusern ergibt, intensiv beleuchten.
„Wer viel Liquidität hat, kann auch viel verlieren!“
Die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung – Aktuare in Deutschland sprechen von Langlebigkeit, Angelsachsen sagen Longevity dazu – gilt als eines der größten Risiken für Pensionseinrichtungen. Rückversicherer und Indexanbieter treten auf den Plan und suchen nach Lösungen. Mit sichtbarem Erfolg – auch für Investoren.
Die Deutsche Börse veröffentlicht sogenannte Langlebigkeitsindizes, die die Lebenserwartung der Bevölkerung abbilden. Mit diesem innovativen Werkzeug sollen Langlebigkeitsrisiken transparenter werden.
Interview mit Hendrik Rogge und Eva-Maria Keller, Deutsche Börse AG
Laut der bislang unveröffentlichten Kommalpha-Studie mit dem Titel „Altersvorsorge in der Asset Management Industrie 2012“ halten professionelle Investoren die Gruppe der Versicherer im direkten Vergleich mit Asset Managern für wesentlich besser aufgestellt.
Die Evolution der Finanzkrise macht institutionelle Kapitalanleger zu Goldkäufern – obwohl das Edelmetall keine, der sonst so heiß begehrten, laufenden Erträge aufweist. Doch bevor Gold als Währungsersatz im Sondervermögen eingebucht werden kann, muss so mancher Wertpapierprospekt und natürlich die Anlageverordnung studiert werden.
Die Sparkassen im Osten Deutschlands verfügen traditionell über umfangreiche Eigenanlagen, deren Steuerung in Zeiten niedriger Bund-Renditen, hoher Kreditnachfrage und wachsender Regulierung zur großen Herausforderung wird. Vor diesem Hintergrund lohnt ein Blick hinter die Kulissen.