Infrastruktur-ESG-Fonds sind zunehmend gefragt
Privatmarktanlagen mit ESG-Ausrichtung sind schwer im Kommen. Besonders gefragt ist Infrastruktur.
Privatmarktanlagen mit ESG-Ausrichtung sind schwer im Kommen. Besonders gefragt ist Infrastruktur.
Belgreen Capital kauft vollvermietetes Wohnhaus. Die Immobilie wird Teil eines für das Versorgungswerk der Ärztekammer Schleswig-Holstein gemanagten Individualfonds.
Institutionelle Investoren suchen händeringend nach Fachkräften. Groß ist der Bedarf auch im Asset Management. Aus welchen Quellen Versicherungen und Pensionskassen, KVGen und Custodians Mitarbeiter rekrutieren können und wie Headhunter in der Bewerberflut die idealen Kandidaten finden, zeigt die Titelstory.
Nach nur einem Jahr verlässt der frühere Geschäftsführer Real Assets der Provinzial Asset Management GmbH, Marian Berneburg, die Kapitalverwaltungsgesellschaft AIF Partner. Als Berater bleibe er dem Unternehmen erhalten.
Die Branche muss infolge der Zinswende hohe stille Lasten in den handelsrechtlichen Bilanzen verarbeiten. Doch es gibt auch positive Effekte.
Kirchenbank-Vorstand Richard Böger steht vor dem Wechsel in den Ruhestand. Der Treasury-Chef der Bank rückt nach.
Die Zeiten der Negativ- bzw. Nullzinsen scheinen in der Schweiz vorüber zu sein. Nach jahrelangem Rückgang sind die Zinsen deutlich angestiegen. Daraus ergeben sich verschiedenste Fragestellungen in Bezug auf das Schweizer Vorsorgesystem, die zweite Säule und die Anlegergemeinde.
Im Rahmen von vier praxisbezogenen Referaten werden Chancen und Risiken der «schönen neuen Zinswelt» eingehend beleuchtet und es werden konkrete Folgerungen für institutionelle Anleger gezogen.
Von den Bewerbern erwartet die Personalabteilung unter anderem ein abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Hochschulstudium und zusätzliche Qualifikationen. Arbeitsort ist Berlin.
EU-Kommission will für mehr Transparenz von ESG-Ratings sorgen. Der GDV begrüßt die Pläne und weist darauf hin, dass eine Regulierung auch die Nachhaltigkeits-Rohdaten umfassen sollte.
Jedes zweite Unternehmen plant mit hybriden Arbeitsmodellen, die eine Mischung aus Homeoffice und Arbeit im Büro ermöglichen. Kaum jemand rechnet noch mit steigenden Mieten.