Das Vermögen der 100 größten institutionellen Endanleger ist im vergangenen Jahr um knapp 16 Prozent gewachsen. Der Platzhirsch kommt aus Japan. Und nur ein deutscher Großanleger hat es in die Top-Liga geschafft.
Im Rahmen der Faros-Konferenz gaben Führungskräfte von Provinzial und Huk-Coburg Einblick in ihre Anlagestrategien. Die Beitragseinnahmen ihrer Versicherungsgruppen fließen künftig vermehrt in Alternatives.
Immobilien sind für Anleger Aushängeschilder und Einnahmequellen zugleich. Weil „Betongold“ das Klima massiv belastet, sind neue Bauformen gefragt, um die Gebäude zukunftssicher zu machen.
Der Schweizer Großversicherer Helvetia will seine Anlageentscheidungen verbessern und baut dazu einen neuen Bereich auf. Expertise kommt von der Deutschen Bank.
Studie des BAI analysiert Performance alternativer Asset-Klassen im Vergleich zum Aktienmarkt während historisch schwacher Marktphasen. Nur wenige Asset-Klassen lieferten während der größeren Krisen konstant positive Renditen.
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, kurz VBL, entwickelt den Nachhaltigkeitsansatz für ihre Kapitalanlage weiter. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Grüne.
Die Summe der weltweit ausgeschütteten Dividenden ist im 3. Quartal deutlich angestiegen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Ausschüttungen bis Ende 2021 wieder den Vor-Pandemie-Höchststand erreichen werden.
Anhaltend hohe Verwaltungsgebühren für Private-Equity-Fonds sind dem neuen Chef der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC ein Dorn im Auge. Sinkende Gebühren wären gut für Rentner und Stiftungen.
Universal-Investment holt Roman Georg Trageiser an Bord. Der Spezialist für die Administration institutioneller Fonds leitet dort ein neu geschaffenes Team.