DBU als bester nachhaltiger Investor ausgezeichnet
Wiebke Merbeth würdigt die Preisträgerin und ihren stellvertretenden Generalsekretär. In ihrer Laudatio macht sie außerdem deutlich, was der Stiftung zum Sieg verholfen hat.
Wiebke Merbeth würdigt die Preisträgerin und ihren stellvertretenden Generalsekretär. In ihrer Laudatio macht sie außerdem deutlich, was der Stiftung zum Sieg verholfen hat.
In der Kategorie „Bester Corporate Investor“ kommt derzeit keiner an der ZF Friedrichshafen AG vorbei. Die Jury lobt das Engagement, die strategische Weitsicht und die Innovationskraft des Unternehmens.
Der frisch gekrönte Gewinner des Leserpreises von portfolio institutionell nahm die Auszeichnung in Berlin persönlich entgegen. Noch auf der Bühne stand er unserer Redaktion Rede und Antwort.
Am 27. März 2025 überreichen wir erneut die bei Investoren so begehrten Awards. Und auch der Leserpreis von portfolio institutionell wird an dem Abend verliehen. Und Sie entscheiden, wer diese Auszeichnung erhalten soll.
Preisträgerin in der Kategorie „Beste Pensionskasse / Zusatzversorgungskasse“ ist in diesem Jahr die Rentenzuschusskasse der N-Ergie AG. Bei dem kleinen Versicherungsverein ist die Freude groß.
Der Steyler Ethik Bank verfolgt einen besonders konsequenten Nachhaltigkeitsansatz. Im Ergebnis erhält das Finanzinstitut in diesem Jahr zwei Awards!
Zum dritten Mal in Folge holt sich die ZF Friedrichshafen AG den Award in der Kategorie „Bester Corporate Investor“. Mit welchen Eigenschaften sie bei der Expertenjury punkten konnte, erfahren Sie hier.
Die Provinzial Asset Management punktete mit ihrem Ansatz, den sie bei der Dekarbonisierung der Kapitalanlagen verfolgt. Das vorbildliche ESG-Konzept umfasst liquide und illiquide Assets.
Die Kategorie „Bestes Risikomanagement“ wird eigentlich immer dominiert von Versicherungen und Pensionseinrichtungen. In diesem Jahr ist das anders, wie der bemerkenswerte Sieg der Johannesstift Diakonie zeigt.
Der TÜV Süd macht in der Kategorie „Bester Pensionsfonds/CTA“ das Rennen. Zur Begründung verweist die Jury unter anderem auf das ausgefeilte Portfolio, das nach der Zinswende kaum wiederzuerkennen ist.