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21. September 2021

Die GLS Bank ist als „Beste Bank“ Vorreiter bei Nachhaltigkeit

Schon im Jahr 2019 punktete sie mit Nachhaltigkeit und erreichte in der Kategorie „Bester nachhaltiger Investor“ Platz drei – 2021 nun geht die GLS Bank in die Vollen und schaffte als „Beste Bank“ den Sieg.

So zeigte sich die Jury beeindruckt von der ­Vorreiterrolle der Bank in Sachen Nachhaltigkeit: Die Bank ­positioniere sich hier als Vorbild für andere Institute. Auch die ­Rolle des zur Bank gehörenden Research-Teams hob die Jury aus Prof. Dr. Jens Kleine von der Hochschule München, Volker ­Liermann vom Beratungshaus Ifb Group, Prof. Dr. Friedrich ­Thießen von der Technischen ­Universität Chemnitz und Prof. Dr. Stefan Zeranski von der ­Ostfalia Hochschule für angewandte ­Wissenschaften hervor. „Das Research-Team der GLS Bank fördert Innovationen und unterstützt das Auftreten als autonomes und ­meinungsstarkes Finanzinstitut“, lobte die Jury in ihrer Laudatio. Ein konstantes, sozial-ökologisches Geschäftsmodell ohne ­unnötige Experimente sichere die ­Solidität der Bank. „Die Ausrichtung der Anlagestrategie an ESG-Kriterien sowie konsequente Prüfverfahren von geplanten und bereits ­getätigten Investitionen zeugen von einer klaren Haltung der Bank und einem starken Engagement für ein sozialeres, umweltbewussteres Vorgehen in der Finanzbranche.“ Zudem verzichte die Bank auf die Einbindung externer Asset Manager, wodurch die GLS Bank alle strategischen Entscheidungsprozesse in der Hand ­behalte sowie jegliche Expertise innerhalb der Bank verbleibt. „Insgesamt überzeugt die GLS Bank bei einer Vielzahl wichtiger Aspekte. ­Dabei ist besonders das auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Geschäftsmodell zukunftsweisend“, so die Jury.

Stellvertretend für die Jury überreichte Volker Liermann zusammen­ mit Thorsten Schrieber vom Sponsor DJE die Trophäe an Daniel Tubik, Portfolio Manager bei der GLS Bank. „Wir freuen uns über die schöne Auszeichnung, es ist das erste Mal für uns und wir ­freuen uns sehr, vor einer so illustren Branchenrunde geehrt zu werden“, sagte Tubik auf der großen Bühne der Verti Music Hall.

Auf Platz zwei schaffte es die Sparkasse Pforzheim Calw sowie auf Platz drei die Sparkasse Pfaffenhofen. Das ­Rennen zwischen den hochkarätigen Bewerbern sei sehr knapp gewesen, sie lagen in vielen Punkten gleichauf, so Liermann. Nachhaltigkeit gab den Ausschlag: „Man muss ­keine nachhaltige Bank sein, um sich mittlerweile mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Gerade in Bezug auf ­Treasury spielt Nachhaltigkeit im ­Risikomanagement eine immer wichtigere Rolle“, betonte Tubik.

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