Pensionskassen
11. Juli 2012

Ein Blick in den Innen- und Außenspiegel

portfolio-Awards: Interview mit Stefan Hentschel, Leiter Pension Asset Management bei Evonik/Pensionskasse der Degussa und Preisträger in den Kategorien „Beste Pensionskasse“ und „Portfoliostruktur“.

Herr Hentschel, aus welchen Gründen hat sich die Pensionskasse der Degussa um die portfolio institutionell Awards beworben?
Uns ging es darum, uns von Externen überprüfen und bewerten zu lassen. Es ist wichtig, dass man nicht nur im eigenen Saft schmort und auch einmal eine Außensicht gespiegelt bekommt. So lassen sich mögliche eigene Schwachpunkte leichter erkennen. Am Ende ist es natürlich schön, bestätigt zu bekommen, dass die eigene Arbeit auf dem neuesten Stand ist.
Wie hoch war der Aufwand für die Bearbeitung der Fragebögen?
Der Fragebogen ist vielschichtig und bindet gerade bei der ersten Teilnahme Kapazitäten. Der Fragebogen ist aber auch eine wichtige Grundlage dafür, dass die Jury objektiv urteilen kann.
Kam es durch die Teilnahme zu unerwarteten Nebeneffekten?
Durch den Fragegebogen wurden uns die eigenen Prozesse vor Augen geführt. So konnten wir an der einen oder anderen Stelle noch Baustellen erkennen.
Und was war der Hauptnutzen?
Der Hauptnutzen ist die Bestätigung einer Fachjury, dass wir, auch im Vergleich zum Wettbewerb, eine gute Arbeit abliefern.
Sehen Sie in den portfolio institutionell Awards auch einen Nutzen für die Gesamtbranche?
Der Award-Abend und das Fachforum am Nachmittag bieten eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Marktteilnehmern auszutauschen. Positiv ist auch, dass der Verlag noch weitere Veranstaltungen anbietet, bestimmte Themen noch weiter zu vertiefen. Und bei diesen herausfordernden Märkten muss doch jeder das Anliegen haben, sich weiter zu verbessern.       
portfolio institutionell newsflash 11.07.2012/pe
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