First Mover aus dem Norden
Von skandinavischen Ländern lässt sich nicht nur in puncto Bildungssystem und Wohlfahrtsstaat etwas lernen, sondern auch in Sachen Nachhaltigkeit der Kapitalanlagen. Ein Überblick über die europäischen ESG-Schrittmacher.
Von skandinavischen Ländern lässt sich nicht nur in puncto Bildungssystem und Wohlfahrtsstaat etwas lernen, sondern auch in Sachen Nachhaltigkeit der Kapitalanlagen. Ein Überblick über die europäischen ESG-Schrittmacher.
Die Umsetzung des EU Action Plan for Sustainable Finance nimmt Gestalt an. So definiert die schon verabschiedete Offenlegungsverordnung die Informationspflichten, die Banken, Versicherungen und Pensionskassen bezüglich nachhaltiger Investments und Nachhaltigkeitsrisiken gegenüber der Öffentlichkeit haben. Die Taxonomie-Verordnung legt fest, welche Investments künftig als ökologisch nachhaltig gelten dürfen. Schon bald könnte auch sie Gesetz werden.
Schadenersatzklage beim Landgericht Stuttgart im Zuge des Dieselabgas-Skandals beläuft sich auf 896 Millionen Euro. Auch deutsche Investoren unter den Klägern.
EbAV als Finanzmarktteilnehmer klassifiziert. 15-monatige Übergangsfrist.
Untersuchung der 25 größten Banken. Besonders hinsichtlich dem Kerngeschäft Nachholbedarf identifiziert.
Weidmann sieht ein `Green QE´ kritisch. Bundesbank könne aber grünen Wandel unterstützen.
Amtsantritt zum Oktober 2019. Nachfolge von Hans-Ulrich Templin vorbereitet.
Bisheriger Chefanlagestratege Wealth Management, Oliver Postler, übernimmt. Auf ihn folgt Philip Gisdakis.
Auf dem Fund Forum in Kopenhagen Ende Juni gab es ein großes Thema, das sich durch die gesamte Konferenz zog: Nachhaltigkeit. In einem Panel gingen deutsche Investoren auf die Herausforderungen ein, die sie durch die Integration von ESG in ihre Treuhandpflichten zu bewältigen haben und wie sie zur EU-Taxonomie stehen.
130 Banken unterzeichnen „Principles for Responsible Banking”. Bekenntnis zur gesellschaftlichen Verantwortung.