Auf alternativen Wegen
Der Ausweg aus der Zinsmisere muss für Stiftungen nicht zwangsläufig zu höheren Aktienquoten führen. Dies zeigt das Beispiel der Carl-Zeiss-Stiftung.
Der Ausweg aus der Zinsmisere muss für Stiftungen nicht zwangsläufig zu höheren Aktienquoten führen. Dies zeigt das Beispiel der Carl-Zeiss-Stiftung.
Mercer Deutschland will seine Stellung als bAV-Berater ausbauen. Seit Februar 2022 arbeitet der Pensionsexperte André Geilenkothen für die Frankfurter.
PRI legen Studie zu Diversity, Chancengleichheit und Inklusion vor. Menschenrechte genauso wichtig wie Klimathemen.
Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts. Klägerin ist wegen zu kurzer Dauer ihrer Ehe von Leistungen der Hinterbliebenenversorgung ausgeschlossen.
Die Phase sinkender Rechnungszinsen in den Dax-Konzernen ist gestoppt. Wichtige Kennziffer deutet auf leichte Entspannung bei den Pensionsverpflichtungen hin.
Der Schuldscheinmarkt floriert. Während das Angebot wächst, steigen auch die regulatorischen Anforderungen.
Das neue Jahr beginnt so, wie das vergangene und schon viele davor: Auch 2022 sind die Kapitalanleger in Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken gezwungen, Versicherungsprämien und Beiträge ihrer Mitglieder am Kapitalmarkt unter großem Druck anzulegen. Eine Umfrage zum Wo und Wie.
Der zinsbedingte Auszug aus der alten Pfandbrief-Welt ist insbesondere für kleinere Anleger beschwerlich. Diese Investoren finden meist keine für ihre Bedürfnisse und Anlagegrößen passenden Angebote. Interessant ist darum für kleine Anleger die Möglichkeit, im Kollektiv auf eine kritische Masse zu kommen.
Regulierte Anleger könnten 40 Basispunkte mehr erzielen, unregulierte eine bis zu 90 Basispunkte höhere Rendite. Umfrage unter 36 deutschen institutionellen Anlegern.
Neueinlagen sind ab 2023 nicht mehr geschützt. Für Stiftungen und karitative Einrichtungen gelten künftig Obergrenzen.