Neuer Investmentchef der Zurich-Gruppe-Deutschland
Martin Justen tritt die Nachfolge von Tatjana Helbing an. Der 40-Jährige gilt als weitsichtiger Investmentmanager.
Martin Justen tritt die Nachfolge von Tatjana Helbing an. Der 40-Jährige gilt als weitsichtiger Investmentmanager.
Front-to-Back-Lösung kombiniert Bloombergs Front Office mit Clearwaters Middle- und Back-Office-Plattform. Gerrit Heine: „Wir bündeln die Vorteile zweier führender Anbieter.“
Der langjährige Vorstand Ulrich Schneider geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger gehört seit Jahren dem Vorstand der Wave Management AG an und leitet dort das Ressort Portfoliomanagement.
Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung WTW zeigt, dass der Ausfinanzierungsgrad der Pensionswerke der Dax-Unternehmen zuletzt ein neues Rekordniveau erreicht hat. Das eröffne neue Spielräume für De-Risking-Maßnahmen, heißt es bei WTW.
Private-Equity-Anleger wünschen sich effizientere Zugänge, mehr Transparenz und natürlich weniger Gebühren. Für diese Ziele sind Co-Investments eine erprobte Strategie. Aufbauend auf der Co-Idee gewinnt aber auch das Fund-less-Sponsoring an Beliebtheit. Der Fun von Fund-less-Sponsoring liegt auf der Investorenseite.
Allianz und Talanx gehen eine Partnerschaft ein, um in den Ausbau des zweitgrößten Stromnetzes Deutschlands zu investieren. Dreh- und Angelpunkt ist die M 31 Beteiligungsgesellschaft.
Die Immobilie ist an die Commerzbank vermietet. Viel spannender sind jedoch die Zukunftsaussichten des Standorts im Bankenviertel von Frankfurt am Main.
Großanleger aus dem Altersvorsorge- und dem Versicherungssektor sind global Schlüsselkapitalgeber für das Angebot an privatem Beteiligungskapital. In Deutschland ist ihr Beitrag unterdurchschnittlich, wie eine neue Analyse zeigt.
In den vergangenen drei Jahren ist die Alternatives-Allokation der deutschen Versicherer laut dem BAI deutlich angestiegen. Der Verband geht davon aus, dass die Entwicklung fortdauert.
Das vierte Quartal 2025 war bei den deutschen Spezialfonds von einer signifikanten Beschleunigung des Nettowachstums geprägt. Das „Quarterly“ geht genauer darauf ein.