Die künftigen Koalitionäre wollen für Deutschland 400.000 neue Wohnungen – pro Jahr. Institutionelle Investoren wollen mehr Nachhaltigkeit in ihrer Immobilienanlage – und die hat bekanntlich auch eine soziale Dimension. Das könnte ein Rezept für bezahlbaren Wohnraum werden, wären da nicht viele Hürden: Energieeffizienz-Maximierung, Baustandards und steigende Preise. Wie Investoren und Anbieter Lösungen suchen.
Das Vermögen der 100 größten institutionellen Endanleger ist im vergangenen Jahr um knapp 16 Prozent gewachsen. Der Platzhirsch kommt aus Japan. Und nur ein deutscher Großanleger hat es in die Top-Liga geschafft.
Im Rahmen der Faros-Konferenz gaben Führungskräfte von Provinzial und Huk-Coburg Einblick in ihre Anlagestrategien. Die Beitragseinnahmen ihrer Versicherungsgruppen fließen künftig vermehrt in Alternatives.
Immobilien sind für Anleger Aushängeschilder und Einnahmequellen zugleich. Weil „Betongold“ das Klima massiv belastet, sind neue Bauformen gefragt, um die Gebäude zukunftssicher zu machen.
Der Schweizer Großversicherer Helvetia will seine Anlageentscheidungen verbessern und baut dazu einen neuen Bereich auf. Expertise kommt von der Deutschen Bank.
Studie des BAI analysiert Performance alternativer Asset-Klassen im Vergleich zum Aktienmarkt während historisch schwacher Marktphasen. Nur wenige Asset-Klassen lieferten während der größeren Krisen konstant positive Renditen.
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, kurz VBL, entwickelt den Nachhaltigkeitsansatz für ihre Kapitalanlage weiter. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Grüne.