KZVK peilt 50 Prozent Real-Assets-Quote an
Die KZVK in Köln baut den Anteil der Sachwerte kräftig aus. Bis 2025 soll die Quote auf 50 Prozent steigen.
Die KZVK in Köln baut den Anteil der Sachwerte kräftig aus. Bis 2025 soll die Quote auf 50 Prozent steigen.
Was ist ein gutes Beispiel für Antiproportionalität? Der Zins und die Quoten institutioneller Investoren für Immobilien und Private Debt! Je niedriger der Zins, desto höher die Allokationen in diese beiden Anlageklassen. Überproportional ist allerdings der Aufwand, der in diesen beiden Asset-Klassen betrieben werden muss. Dies wurde auf den beiden alternativen Panels deutlich.
Empira-Umfrage: 70 Prozent der institutionellen Investoren schreiben Nachhaltigkeit sehr hohe Bedeutung zu. Zwei Drittel setzen auf Projektentwicklungen.
Run-off-Plattformen sorgen für mehr Rentabilität. Assekurata erwartet weitere Transaktionen.
Die Summe der weltweit ausgeschütteten Dividenden ist im 3. Quartal deutlich angestiegen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Ausschüttungen bis Ende 2021 wieder den Vor-Pandemie-Höchststand erreichen werden.
Demonstranten drängen auf Verkauf von Öl- und Gastiteln. Fonds will Einflussmöglichkeit behalten.
Anhaltend hohe Verwaltungsgebühren für Private-Equity-Fonds sind dem neuen Chef der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC ein Dorn im Auge. Sinkende Gebühren wären gut für Rentner und Stiftungen.
Münchner Projektentwicklung von Pandion. Forward Funding und langfristiger Mietvertrag mit Staat.
Verkauf mit Verlust. Pensionsfonds erhielt Renault-Aktien 2016.
Der Atomfonds in Berlin hat einen weiteren Anlageexperten an Bord geholt. Der Spezialist für Alternatives kommt von Helaba Invest.