Alternative Anlagen

100 Milliarden für die Realwirtschaft

Die Allianz hat 100 Milliarden Euro in alternative Finanzierungen für Immobilien, Infrastruktur und Unternehmen investiert. Hochattraktiv ist Private Debt wegen der Überrenditen sowie der geringeren Verlustquoten und Volatilitäten im Vergleich zu liquiden Märkten. Als größten eigenen Vorteil sieht die Allianz die Möglichkeit, Skaleneffekte zu realisieren. Dr. Sebastian Schroff, Global Head of Private Debt der Allianz, spricht mit Patrick ­Eisele über Chancen, Risiken und Umsetzungen von privaten Finanzierungen.

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Strategien

Mit Assets für den Gender-Wandel

Traditionelle Familienplanung, Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz: In Sachen Gleichberechtigung liegt in Japan noch ­einiges im Argen. Umso bedeutender, dass sich der japanischen Government Pension Investment Fund (GPIF), der größte­ ­Pensionsfonds der Welt, mittels seiner Kapitalanlage um das ­Thema kümmert. Der Fonds setzt sich dezidiert für mehr Gender Diversity ein. Doch die Performance enttäuschte zuletzt.

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Immobilien

Metamorphose und Momentum

Die Corona-Pandemie versetzte den Hotelmarkt zunächst in ­eine Schockstarre. Während im Zuge der Lockerungen in Europa in ­einigen touristischen Gebieten Feriendomizile inzwischen wieder überbucht sind, wird es Schätzungen zufolge noch Jahre dauern, bis Messe- und Kongresshotels zu alten Belegungszahlen zurückkehren werden. Indessen veränderten sich Vertragsgestaltung und Management der Betreiberimmobilien. Umnutzungen und Value-add-Strategien haben Zulauf.

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