Hersperger folgt auf Reisch
Stephan Hersperger ist seit wenigen Wochen für die Kapitalanlagen der Basler Versicherungen zuständig. Er folgt auf Martin Reisch, der zur Ärzteversorgung Niedersachsen gewechselt ist.
Stephan Hersperger ist seit wenigen Wochen für die Kapitalanlagen der Basler Versicherungen zuständig. Er folgt auf Martin Reisch, der zur Ärzteversorgung Niedersachsen gewechselt ist.
Die Pensionsverpflichtungen sind dank eines leicht gestiegenen Diskontierungssatzes gesunken. Allerdings waren die Anlagerenditen negativ.
Karsten Müller-Uthoff ist nicht mehr als Geschäftsführer der Ärzteversorgung Niedersachsen (AEVN) tätig. Er hat das Versorgungswerk Ende Juni verlassen.
Die Volkswagen AG steht bei einem stabilen Single-A. Mitentscheidend für das gute Rating ist die hohe Nettoliquidität, die hälftig über Absolute-Return-Ansätze investiert ist. Bei der Mandatsvergabe setzt das Treasury auf Manager mit kreativen Anlagestilen. Dr. Jörg Boche, Leiter Konzern-Treasury bei Volkswagen, im Gespräch mit Kerstin Bendix.
Weiterer Aderlass in der Kapitalanlageabteilung der SDK. Nach rund drei Jahren kehrt Ralf Dick der Versicherung den Rücken.
Für die einen ist der Grexit in vollem Gange, für die anderen ist ein Ausscheren Griechenlands aus dem Euro noch lange nicht entschieden. Ein nächstes neuralgisches Datum nach dem Volksentscheid, so er denn stattfindet, dürfte der 17. Juli werden.
Das Bauen von Autos ist eine kapitalintensive Tätigkeit. Die liquiden Mittel von VW werden im Group Treasury, das Dr. Jörg Boche leitet, gemanagt. Etwa die Hälfte ist über Spezialfonds im Kapitalmarkt investiert. Auf Direktinvestments verzichtet Boche bewusst, wie er im Interview erklärte.
Weiterer Ausbau von Renewables und PPPs geplant. Municipals als neue Asset-Klasse. Jahresrückblick 2014.
Der Renditeeinbruch bei deutschen Staatsanleihen geht mit einem kaum thematisierten Nebeneffekt einher. Er treibt die Pensionsverpflichtungen deutscher Firmen in brenzlige Höhen. Dadurch rinnt ihnen das Eigenkapital durch die Finger. Mit drastischen Folgen für Wachstum und Betriebsrenten.
Die Allianz Deutschland will pro Jahr mehrere hundert Millionen Euro in Erneuerbare Energien investieren. Doch der Wettbewerb ist hoch und hat die Renditen am Markt gedrückt, und zwar auf durchschnittlich fünf bis sechs Prozent. Es herrscht eine gewisse Sorge wegen einer möglichen Blasenbildung.