Staatsinvestoren machen gemeinsame Sache
Bei Infrastruktur- und Immobilienanlagen ist das Deal-Sourcing für Staatsinvestoren die größte Herausforderung. Um diese zu meistern, setzen sie vermehrt auf Zusammenarbeit.
Bei Infrastruktur- und Immobilienanlagen ist das Deal-Sourcing für Staatsinvestoren die größte Herausforderung. Um diese zu meistern, setzen sie vermehrt auf Zusammenarbeit.
Interessante Aufschlüsse auf der 18. Jahrestagung Portfoliomanagement des Uhlenbruch-Verlags gab die Podiumsdiskussion zum Abschluss des zweiten Veranstaltungstages. Vertreter der ersten, zweiten und dritten Rentensäule gewährten Einblick in ihre Planungen.
Der seit September 2014 amtierende EU-Kommissar für Finanzstabilität, Jonathan Hill, hat laut einem Zeitungsbericht seine Bereitschaft signalisiert, der Assekuranz regulatorisch entgegenzukommen. Er will Anreize für Versicherungsgesellschaften schaffen, mehr langfristige Investitionen einzugehen.
Beim Versorgungswerk der Architektenkammer Baden-Württemberg (VWDA) hat man sich gegen eine langandauernde Niedrigzinsphase gewappnet. Aber auch gegen wieder steigende Zinsen und fallende Aktien sowie dem damit einhergehenden Bilanzdruck.
Das neunköpfige Kuratorium der Allianz-Umweltstiftung erhält mit Dr. Klaus Wehmeier einen neuen Vorsitzenden. Amtsinhaber Dieter Stolte geht in den Ruhestand.
ESG-Faktoren und Kapitalanlage: Beides gehört für immer mehr Investoren untrennbar zusammen. Nun hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erstmals unverbindliche Hinweise zur Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien in der Kapitalanlage vorgelegt.
Matthias Jasse heißt der neue Chef des Trinkaus Family Office in Düsseldorf. Er kommt von der DZ Privatbank.
Die Anleger entspannen sich. Die Sorge vor Euro-Austritten ist rückläufig, wie ein entsprechender Index zeigt. Und das EZB-Ankaufprogramm für Anleihen hat sich verlangsamt – trotz gegenteiliger Bekundungen.
Das neue Betriebsrentengesetz sorgt seit einiger Zeit für viele Diskussionen. Mit ihrer Rede auf der Aba-Tagung hat Bundesministerin Nahles neuen Zündstoff geliefert. Der VFPK fürchtet: Betriebliche Altersvorsorge verkommt zum Vertriebsmodell.
Die Ablaufleistungen und Ablaufrenditen von kapitalbildenden Lebensversicherungen geben unter dem Druck der Niedrigzinsen weiter nach.