Zwischen 0,5 und einem Prozentpunkt halten institutionelle Investoren aus dem Bereich Corporate für möglich, wie eine Umfrage von Mercer zeigt. Bei CTAs setzen viele Unternehmen zudem auf unregulierte Kapitalanlagen.
Das von den deutschen Lebensversicherern angelegte Geld ist im vergangenen Jahr auf über 900 Milliarden Euro angewachsen. Das und vieles mehr zeigen aktuelle Zahlen des GDV.
Die Krise hinterlässt noch immer Spuren. In 19 EU-Mitgliedstaaten ist die Verschuldungsquote im ersten Quartal 2014 gestiegen. Sorgenkind Nummer eins ist und bleibt Griechenland, wenngleich es gegenüber dem Vorquartal seinen Schuldenstand etwas abbauen konnte.
EbAV sind Finanzdienstleister: Gebetsmühlenartig hat die deutsche bAV-Branche versucht, die EU-Kommission von dieser Überzeugung abzubringen. Vergeblich, wie der Entwurf zur Pensionsfondsrichtlinie zeigt. Zwar ist darin von quantitativen Anforderungen vorerst nichts mehr zu lesen, dennoch hält der Entwurf einiges Ungemach für EbAV bereit. Die Haltbarkeit der Richtlinie ist bereits vor Inkrafttreten begrenzt: auf vier Jahre. Dann droht auch Säule I für EbAV.
In Großbritannien nutzen immer mehr Pensionspläne diese Absicherungsinstrumente. British Telecom ist das jüngste Beispiel. Warum es dies bislang in Deutschland noch nicht gab, hat viele Gründe, unter anderem bilanzielle.
Vier Pensionskassen aus Dänemark investieren 600 Millionen Euro in einen deutschen Windpark, hiesige Investoren sind nicht beteiligt. Das hat seine Gründe.
Unmittelbar nachdem der Bundestag und der Bundesrat das Gesetz zur Reform von Lebensversicherungen gebilligt haben, streicht die Württembergische Leben die Dividende. Verliert der Sektor für Investoren nun an Reiz?