Wenn die Erwartungen der Barmenia tatsächlich eintreffen, dann steigen die Zinsen über die nächsten Jahre hinweg langsam an. Um die für Versicherer so wichtige Nettoverzinsung in der Gegenwart sicherzustellen, setzen die mit zehn Milliarden Euro hantierenden Wuppertaler neben Pfandbriefen auf Corporate Bonds und Hypothekendarlehen.
Der reale Substanzerhalt fällt Stiftungen angesichts der anhaltenden Niedrigzinslage immer schwerer. Die starre, jährliche Stichtagsbetrachtung sollte deshalb lieber durch eine mittelfristige Soll-Vorschrift ersetzt werden. Diese klare Botschaft ging von den Diskussanten des Stiftungs-Roundtables auf dem Trendforum von portfolio aus.
Welche Extremrisiken den größten Einfluss auf das globale Wirtschaftswachstum und die Anlagerenditen von Versicherungen haben, hat Towers Watson untersucht. Zehn Top-Antworten kristallisierten sich heraus.
Japans Pensionsfonds wandeln ihre Portfolios. Die alles dominierende Asset-Klasse, heimische Staatsanleihen, wird zunehmend verbannt. Auch im Rest der Pensionswelt bahnt sich eine Wachablösung an. Eine Studie stimmt schon mal den Abgesang auf leistungsorientierte Pläne an.
Die Evangelische Kreditgenossenschaft (EKK) wurde bei den portfolio Awards zur „Besten Bank“ gekürt. Die Jury prämierte die Leistungen in den Bereichen „Gesamtbanksteuerung“ und „Eigenanlagen“. Im Interview blicken Dr. Marco Kern, Joachim Fröhlich und Dr. Bernd Walter von der EKK auf die Auszeichnung zurück.