Die Finanzkrise hat zu einem Professionalisierungsdruck für die Vermögensanlage von deutschen Stiftungen geführt. Eine aktuelle Studie, die sich mit dem Anlageverhalten der kapitalstärksten Einrichtungen befasst, kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen.
Interview mit Ralf Fuchs, Leiter Kapitalanlagen der Württembergischen Gemeinde-Versicherung a.G. (WGV). Die WGV gewann 2010 und 2012 den Award in der Kategorie „Beste Versicherung“.
Ein bizarrer Streit hält derzeit die berufsständischen Versorgungseinrichtungen in Atem. Grund dafür ist ein Bericht der Zeitschrift „Capital“, in dem die finanzielle Situation der Versorgungswerke unter die Lupe genommen wird.
portfolio-Awards: Interview mit Dr. Andreas Kretschmer, Hauptgeschäftsführer der Ärzteversorgung Westfalen-Lippe (ÄVWL) und diesjähriger Preisträger bei den portfolio Awards in der neu geschaffenen Kategorie „Bestes Versorgungswerk“.
Die EU-Kommission scheint Versicherungen offenbar mehr Zeit geben zu wollen. Es zeichnet sich erneut eine Verschiebung des Starttermins ab – diesmal auf 2015.
Laut einer Studie sehen sich institutionelle Anleger dafür jedoch besser gewappnet als vor der Finanzkrise. Der Grund: eine geänderte strategische Asset Allocation.
Corporates, die bewusst Financial Assets auf der Bilanz (on-balance) halten und nach den IFRS berichten, weisen die Ergebnisse der Finanzanlagen offen aus. Um die Volatilität der Kapitalmärkte auf das Bilanzergebnis zu glätten, legt der High-Tech-Zulieferer ZF einen Schwerpunkt auf Absolute-Return-Strategien.
Auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten schauen Investoren inzwischen über Staatsanleihen hinaus. Der Blick richtet sich auf Unternehmensanleihen mit Investment-Grade.
Versicherungsprodukte mit Garantien haben laut einer Studie gute Zukunftsaussichten. Allerdings nur, wenn sich die Rahmenbedingungen bessern. Sorge bereiten Lebensversicherern vor allem die niedrigen Zinsen und Solvency II.