Private Banken streichen Einlagensicherung für professionelle Anleger
Neueinlagen sind ab 2023 nicht mehr geschützt. Für Stiftungen und karitative Einrichtungen gelten künftig Obergrenzen.
Neueinlagen sind ab 2023 nicht mehr geschützt. Für Stiftungen und karitative Einrichtungen gelten künftig Obergrenzen.
Anleger zumindest für 2022 noch optimistisch. Taktik wird wichtiges Steuerungselement.
Das Vertrauen der kanadischen Bevölkerung in ihren Canada Pension Plan wurde vor ein paar Jahren auf die Probe gestellt. 30 Jahre nach seiner Gründung stand der Pensionsfonds Mitte der Neunzigerjahre kurz vor dem Aus. Eine Rentenreform brachte die Wende. Heute gehört die Anlagesparte CPP Investments zur Avantgarde im Investmentmanagement.
Deutsche Großanleger wollen den Anteil alternativer Anlagen in ihren Portfolios weiter hochfahren. Laut einer Umfrage des BAI wollen vor allem Pensionskassen kräftig aufstocken. Versorgungswerke setzen sich die höchsten SAA-Quoten.
Die Hälfte aller Versicherer und Pensionsfonds peilt Netto-null-Ziele vor 2050 an. Umsetzung über Real Assets.
Neue SAA sieht Leverage und opportunistische Allokation von fünf Prozent vor. Ebenfalls um fünf Prozent wächst Private Equity, neu ist Private Debt.
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, kurz VBL, entwickelt den Nachhaltigkeitsansatz für ihre Kapitalanlage weiter. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Grüne.
Die KZVK in Köln baut den Anteil der Sachwerte kräftig aus. Bis 2025 soll die Quote auf 50 Prozent steigen.
Empira-Umfrage: 70 Prozent der institutionellen Investoren schreiben Nachhaltigkeit sehr hohe Bedeutung zu. Zwei Drittel setzen auf Projektentwicklungen.
Demonstranten drängen auf Verkauf von Öl- und Gastiteln. Fonds will Einflussmöglichkeit behalten.