Weil die Brasilieros sehr früh in Rente gehen können, droht dem staatlichen Pensionssystem der Kollaps. Zwar befinden sich die Pensionsfonds auf einem Wachstumspfad, doch ihr Homebias steht ihnen bei der Entfaltung im Weg.
Die EU-Mobilitätsrichtlinie ist keine zwei Monate alt, da kommt die EU-Kommission mit einem Call for Advice auf Eiopa zu. Sie wünscht Infos über den Transfer von Pension Assets.
Der Bundesrat spricht mit seinem kürzlich vorgelegten Beschluss den deutschen Einrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge aus dem Herzen. Er ist gegen quantitative Solvabilitätsvorschriften und für Umsetzungsspielraum der Mitgliedsstaaten.
Deutschlands größte Pensionskasse kritisiert die zunehmende regulatorische Komplexität und sorgt sich um die Akzeptanz der betrieblichen Altersversorgung. Das Geschäftsjahr 2013 schlossen die Berliner mit einem soliden Ergebnis ab.
Wegen des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes und der steigenden Lebenserwartung werden die traditionellen deutschen Modelle der betrieblichen Altersversorgung immer häufiger hinterfragt. Aon Hewitt fordert neue Garantiedimensionen für die betriebliche Altersversorgung.
In einer Analyse wirft DB Research ein Schlaglicht auf den Zustand der Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung in Europa. Neben der finanziellen Lage wird auch die Revision der EU-Pensionsfondsrichtlinie thematisiert.
Am 27. März wurde ein neuer Entwurf zur Pensionsfondsrichtlinie vorgestellt. Alfred-E. Gohdes, Chefaktuar bAV bei Towers Watson, erläuterte vorab, was es mit den seit Jahresbeginn kursierenden inoffiziellen Entwürfen auf sich hat.
Die Finanzbranche befindet sich im Umbruch. Im Interview spricht Dr. Peter-Henrik Blum-Barth von einer Art Industrialisierung, die nicht nur Banken und Versicherungen betrifft, sondern auch für Pensionseinrichtungen gravierende Änderungen mit sich bringt.
Mitte November vergangenen Jahres hat sich die Europäische Union nach zähen Verhandlungen auf neue Kapitalvorschriften für die Versicherungsbranche geeinigt. In einem aktuellen Interview erläutert Karel Van Hulle, an welchen Stellen er bei der Assekuranz Nachholbedarf sieht.