Fassott steigt bei der WWK auf
Dirk Fassott ist in die Vorstände der WWK Lebensversicherung und der WWK Allgemeine Versicherung berufen worden. Sein Arbeitsfeld umfasst nun unter anderem das Risikomanagement.
Dirk Fassott ist in die Vorstände der WWK Lebensversicherung und der WWK Allgemeine Versicherung berufen worden. Sein Arbeitsfeld umfasst nun unter anderem das Risikomanagement.
Frank Diegel verantwortet unter anderem die Kapitalanlage. Bereits seit Juli 2013 ist er Generalbevollmächtigter.
Das erste Vorhaben ist bereits realisiert, weitere sollen folgen. Geplant ist der Aufbau eines Kreditbuchs im mittleren dreistelligen Millionenbereich.
Lebensversicherungen können die nächsten gut 20 Jahre auch bei weiterhin niedrigsten Zinsen ihre Garantien bedienen, wie Fitch in einer Szenario-Analyse zeigt. 2014 werden weitere Zuführungen zur Zinszusatzreserve anstehen.
In einem Interview äußert sich GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg von Fürstenwerth zu den größten Herausforderungen, mit denen die Assekuranz konfrontiert ist. Im Zentrum seiner Überlegungen stehen die EZB-Politik und das Problem der Bewertungsreserven.
Die gesamten Kapitalanlagen der Versicherung sind fortan bei der HSBC Inka als Master KAG unter einem Dach gebündelt. Die Ausschreibung zur Depotbank ist auch abgeschlossen. Die Wahl fiel auf BNP Paribas.
Wenn die Erwartungen der Barmenia tatsächlich eintreffen, dann steigen die Zinsen über die nächsten Jahre hinweg langsam an. Um die für Versicherer so wichtige Nettoverzinsung in der Gegenwart sicherzustellen, setzen die mit zehn Milliarden Euro hantierenden Wuppertaler neben Pfandbriefen auf Corporate Bonds und Hypothekendarlehen.
Versicherungsmathematiker der DAV empfehlen, den Satz um 50 Basispunkte auf nunmehr 1,25 Prozent zu senken.
Welche Extremrisiken den größten Einfluss auf das globale Wirtschaftswachstum und die Anlagerenditen von Versicherungen haben, hat Towers Watson untersucht. Zehn Top-Antworten kristallisierten sich heraus.
Nach einem Verhandlungsmarathon haben sich das Europäische Parlament, der Europäische Rat und die EU-Kommission jüngst auf Details der sogenannten Omnibus-II-Richtlinie verständigt. Positives Echo kommt von der Versicherungslobby.