26. November 2012

Neuer Präsident für die German CFA Society

Der Berufsverband hat Harald Bareit zum neuen Präsidenten gewählt. Doch das ist nicht die einzige Veränderung bei der German CFA Society.

Harald Bareit, Leiter Asset Management Advisory bei Kepler Capital Markets, ist auf der Mitgliederversammlung der German CFA Society am 15. November in Frankfurt am Main zum neuen Präsidenten des Finanzverbands gewählt worden. Nach eigener Darstellung ist die German CFA Society mit rund 1.900 Einzelmitgliedern der größte Berufsverband für institutionelle Investoren, Portfolio Manager, Finanzanalysten und Investment Consultants in Deutschland. 
Inhaltliche Weiterentwicklung
Der Verband setzt sich für die Themen Finanzmarktbildung und Kapitalmarktethik sowie für eine effektive Regulierung und verbindliche Transparenz- und Branchenstandards am Finanzplatz Deutschland ein. Mit dem neuen Mann an der Spitze will die German CFA Society, die in Zukunft unter dem Namen „CFA Society Germany“ firmieren wird, neben professionellen Finanzexperten und Investmentprofis mittelfristig auch Privatanleger und die breite Öffentlichkeit erreichen. In einer Pressemitteilung lässt sich Bareit mit den Worten zitieren: „Letztlich geht es darum, dass alle Marktakteure von der bundesweiten Gemeinschaft des Verbands profitieren.“ Als übergeordnete Ziele nennt Bareit die Funktionsfähigkeit der Kapitalmärkte und die wirtschaftliche Wertschöpfung in Deutschland.
Der Berufsverband arbeitet nach eigener Darstellung bundesweit eng mit Arbeitgebern und Personalverantwortlichen der Finanzbranche zusammen. Darüber hinaus informiert er über das Chartered Financial Analyst Programm (CFA), eine international anerkannte Fachqualifikation der Investmentbranche, veranstaltet Fachvorträge und organisiert Seminare. „In Zukunft werden unsere Mitglieder dieses starke Netzwerk noch intensiver nutzen können. Dafür haben wir jetzt die Infrastruktur gelegt“, so Bareit.
portfolio institutionell newsflash 21.11.2012/tbü
Autoren:

Schlagworte:

In Verbindung stehende Artikel:

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.