Aktive Fonds: Außer Spesen nichts gewesen
Im ersten Halbjahr bleiben die meisten aktiven Fonds hinter der Benchmark zurück. Größere Unterschiede bei Fixed Income.
Im ersten Halbjahr bleiben die meisten aktiven Fonds hinter der Benchmark zurück. Größere Unterschiede bei Fixed Income.
Künstliche Intelligenz tut sich im Investment Management noch schwer. Doch vieles spricht dafür, dass die KI-Revolution auch hier zu tiefgreifenden Veränderungen führen wird. Spezialisierte Asset Manager bringen sich jedenfalls schon mal in Position für das Geschäft mit institutionellen Kunden.
Amundi: Wechsel von Kurz- in Langläufer. Im ersten Halbjahr flossen fast 300 Milliarden Euro in ETFs.
Aktiv verwaltete Investmentfonds nur mit eher kurzfristiger Outperformance. Nur wenige Fonds dauerhaft besser als Wettbewerber.
ETP-Markt wächst im April um 53 Milliarden Dollar. Financials auf Kaufliste.
Wechsel bei den liquiden Anlagen zu Index-Investing wird mit Kosten begründet. Bis dato war ABP einziger niederländische Pensionsfonds mit voll aktivem Ansatz.
Über 80 Prozent der paneuropäischen Aktienfonds im ersten Halbjahr hinter Benchmark. Märkte hätten Outperformance-Potenzial gehabt.
Aktive Aktienfonds schwächeln im ersten Halbjahr. Pandemie sorgte für Zwischenhoch.
Faktorprämien leiden unter ihrer Bekanntheit. Wenig Alpha-Konsistenz bei Aktienmanagern.
Asset Manager haben ein Interesse an der Persistenz von aktivem Management. Doch wie bewerten Investoren dessen Nutzen mit den Erfahrungen des Jahres 2020? Dr. Wolfram Gerdes von der KZVK und Dieter Schorr von der ZF Friedrichshafen diskutierten diese Frage auf der 24. Jahrestagung Portfoliomanagement eingehend.