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Kapitalmärkte müssen sich auf ein neues Phänomen einstellen: Böswilligkeit. Die wichtigen Kapitalmarktkonzepte haben das Phänomen bisher nicht angepackt. Das ändert sich aber gerade. Böswilligkeit gerät in das Blickfeld – getriggert durch das auffällige Verhalten des US-amerikanischen Präsidenten.
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Investmentkomitees (IKs) sind bei Vermögensverwaltern, institutionellen Anlegern und Family Offices weit verbreitet. Schlecht konzipierte Anlageausschüsse bergen die Gefahr, erhebliche Werte in der Vermögensverwaltungsbranche zu vernichten. Dennoch wurde bisher nur wenig zu ihrer optimalen Ausgestaltung geforscht. Wie die Wissenschaft/Sozialpsychologie helfen kann, erläutert der folgende Beitrag, für den mich die Lektüre von Daniel Kahneman und anderen motiviert hat.
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Traditionelle Anlagen
Vermögensverwalter gehen mehrheitlich von jährlichen Kosten von einem Prozent aus. Oxford Risk: Anleger muss gemanagt werden.
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Strategien
Die Psychologie bei der Kapitalanlage zu berücksichtigen, steht bei vielen Profianlegern im Pflichtenheft. Doch wie gehen institutionelle Investoren und deren Asset Manager in der Praxis mit Aspekten der Behavioral Finance um?
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