Der Arbeitskreis Kirchlicher Investoren und weitere Großanleger starten eine Initiative gegen den Tiefseebergbau. Wir fassen zusammen, was die kirchlichen Investoren aus 17 Ländern fordern.
Nachhaltigkeit im Anlageprozess ist der Mehrheit der Großanleger sehr wichtig. Allerdings wollen sie weniger über ihre Prozesse und Erfolge kommunizieren, wie eine globale Studie zeigt.
Institutionelle Investoren sind kritische Anleger und suchen den direkten Draht zu den Unternehmen, in die sie investieren. Wie sie dabei vorgehen und welche rechtlichen Fragestellungen sich beim Shareholer Engagement ergeben, erläutern vier Spezialisten.
Gute Unternehmensführung steht beim norwegischen Ölfonds hoch im Kurs. So stimmte er im vergangenen Jahr gegen 426 Vergütungspakete von Vorständen. Der Staatsfonds will sein Abstimmungsverhalten auf Aktionärsversammlungen transparenter machen. Das haben wir uns näher angeschaut.
Die Kirche von England hat in ihrer Eigenschaft als institutioneller Investor über Jahre hinweg das Gespräch mit der Mineralölindustrie gesucht. Deren Konzerne tragen nach Auffassung der Geistlichen „besondere Verantwortung, uns dabei zu helfen, den gerechten Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu schaffen“. Nun zeigt sich: Das Corporate Engagement ist gescheitert.
Infrastruktur steht weiter auf dem Einkaufszettel von Investoren. Die Motive und die Ausrichtungen änderten sich jedoch etwas. Das große Investmentthema ist mehr und mehr die Transition. Auch darum nähert sich die Asset-Klasse an Private Equity an.
Mittel auch in Form von öffentlich-privaten Finanzierungen für kohlenstoffarme und kohlenstofffreie Technologie aufstocken. Studie zu Klima-Engagements.