Was der Zinsanstieg für Lebensversicherer bedeutet
Die langfristigen Zinssätze sind im vergangenen Jahr gestiegen. Das bleibt für die Kapitalanlagen der Lebensversicherer und ihre Solvency-II-Kennzahlen nicht ohne Folgen.
Die langfristigen Zinssätze sind im vergangenen Jahr gestiegen. Das bleibt für die Kapitalanlagen der Lebensversicherer und ihre Solvency-II-Kennzahlen nicht ohne Folgen.
DAV empfiehlt, den Höchstrechnungszins für 2027 bei 1,0 Prozent zu belassen. Die Empfehlung erfährt vom GDV Unterstützung.
Bundesbank warnt vor steigender Staatsverschuldung in Europa. Das Marktrisiko von Staatsanleihen tragen nicht zuletzt Banken.
Eiopa veröffentlicht Insurance Overview. Größte Asset-Klassen sind Staats- und Unternehmensanleihen.
Das Bruttoemissionsvolumen von Green Bonds des Bundes sinkt in diesem Jahr. Im Euroraum hat Frankreich beim Gesamtvolumen die Nase vorn.
Invesco sieht zweistellige Zinslastquoten und nicht mehr tragfähiges Niveau. Ratingagenturen stufen Italien hoch und Frankreich ab.
Als Folge des jüngsten Zinsrückgangs belasten Banken in der Schweiz ihren Kunden wieder vermehrt Negativzinsen. Die Beratungsgesellschaft PPC Metrics nennt Handlungsoptionen.
Emission in Schweizer Franken bietet Kupon von 1,02 Prozent. Stadt Zürich von S&P mit AAA geratet.
Nachrangige Anleihen solider Emittenten bieten oft ähnliche Renditen wie High-Yield-Bonds, sind aber in Stressphasen stabiler. Änderungen der Ratingmethodik machen sie nun auch für Emittenten attraktiver.