US-Häuser managen Europas Assets
Um fast die Hälfte der europäischen AuM kümmern sich Asset Manager aus den USA. Dies hat Folgen für das Abstimmungsverhalten.
Um fast die Hälfte der europäischen AuM kümmern sich Asset Manager aus den USA. Dies hat Folgen für das Abstimmungsverhalten.
Das allgemeine Renditeniveau am Rentenmarkt ist zuletzt nochmals gestiegen, gleichzeitig setzt sich die Spread-Kompression in weiten Marktbereichen fort. Die Experten auf dem Fixed-Income-Panel diskutierten über die aktuellen Herausforderungen und über Bausteine, die dem Portfolio zugleich mehr Rendite und Diversifikation verleihen können.
Unter großem Jubel nahm Karl-Heinz Adermann den Award von Wolfgang Sussbauer entgegen. Zuvor hatte Laudator Niels Raabe die Arbeit der Preisträgerin gelobt.
Defaults deutscher Unternehmen bei zwei Prozent. Zurück auf prä-pandemischem Durchschnitt.
Allianz managt nun zwei Billionen Euro für Dritte. Munich Re legt für 4,1 Prozent neu an und erhöht Solvenzquote.
Nach der Versteilerung der Euro-Zinskurve in 2025 rücken nun Strategien zur effizienten Nutzung des aktuellen Renditeumfelds in den Vordergrund. Statt Spreads werden Carry und Rolldown wichtiger und auch EM Bonds könnten stärker in den Fokus treten.
Die langfristigen Zinssätze sind im vergangenen Jahr gestiegen. Das bleibt für die Kapitalanlagen der Lebensversicherer und ihre Solvency-II-Kennzahlen nicht ohne Folgen.
DAV empfiehlt, den Höchstrechnungszins für 2027 bei 1,0 Prozent zu belassen. Die Empfehlung erfährt vom GDV Unterstützung.
Bundesbank warnt vor steigender Staatsverschuldung in Europa. Das Marktrisiko von Staatsanleihen tragen nicht zuletzt Banken.
Eiopa veröffentlicht Insurance Overview. Größte Asset-Klassen sind Staats- und Unternehmensanleihen.