Gute Jahresergebnisse von Allianz und Munich Re
Allianz managt nun zwei Billionen Euro für Dritte. Munich Re legt für 4,1 Prozent neu an und erhöht Solvenzquote.
Allianz managt nun zwei Billionen Euro für Dritte. Munich Re legt für 4,1 Prozent neu an und erhöht Solvenzquote.
Nach der Versteilerung der Euro-Zinskurve in 2025 rücken nun Strategien zur effizienten Nutzung des aktuellen Renditeumfelds in den Vordergrund. Statt Spreads werden Carry und Rolldown wichtiger und auch EM Bonds könnten stärker in den Fokus treten.
Die langfristigen Zinssätze sind im vergangenen Jahr gestiegen. Das bleibt für die Kapitalanlagen der Lebensversicherer und ihre Solvency-II-Kennzahlen nicht ohne Folgen.
DAV empfiehlt, den Höchstrechnungszins für 2027 bei 1,0 Prozent zu belassen. Die Empfehlung erfährt vom GDV Unterstützung.
Bundesbank warnt vor steigender Staatsverschuldung in Europa. Das Marktrisiko von Staatsanleihen tragen nicht zuletzt Banken.
Eiopa veröffentlicht Insurance Overview. Größte Asset-Klassen sind Staats- und Unternehmensanleihen.
Das Bruttoemissionsvolumen von Green Bonds des Bundes sinkt in diesem Jahr. Im Euroraum hat Frankreich beim Gesamtvolumen die Nase vorn.
Invesco sieht zweistellige Zinslastquoten und nicht mehr tragfähiges Niveau. Ratingagenturen stufen Italien hoch und Frankreich ab.
Als Folge des jüngsten Zinsrückgangs belasten Banken in der Schweiz ihren Kunden wieder vermehrt Negativzinsen. Die Beratungsgesellschaft PPC Metrics nennt Handlungsoptionen.