Assets under Management steigen auf 63,5 Milliarden Euro zum Jahresende 2018 und damit um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bei den gewerblichen Immobilienfinanzierungen gab es ein Plus von 19 Prozent.
Das Angebot ist knapp, der Druck auf Immobilienrenditen bleibt hoch. Spitzenrenditen fielen allein in den vergangenen drei Monaten um 15 Basispunkte. Nennenswerte Renditekompressionen sind künftig nur noch sehr ausgewählt zu erwarten. Pflegeheime sind besonders begehrt.
Durchschnittlich soll der Anteil um ein Fünftel steigen. Im deutschen Markt ist das Angebot an Top-Immobilien jedoch begrenzt. Anzeichen für eine Blasenbildung kann die Gothaer aber bisher nicht erkennen.