„Die finanzierenden Banken werden kaum incentiviert“
ESG-Kriterien betreffen immer mehr Akteure in der Immobilienwirtschaft. Die Teilnehmer einer Pressekonferenz gingen drängenden Fragen auf den Grund und beleuchteten Details der Regulierung.
ESG-Kriterien betreffen immer mehr Akteure in der Immobilienwirtschaft. Die Teilnehmer einer Pressekonferenz gingen drängenden Fragen auf den Grund und beleuchteten Details der Regulierung.
Beim Immobilienpanel ging es in diesem Jahr vor allem um die Frage, ob die Bewertungen inzwischen ihren Boden gefunden haben. Eine eindeutige Antwort darauf gibt es nicht. Doch die Erholungstendenzen sind offenkundig. Aber: Wer finanzieren muss, wird es künftig schwerer haben.
Real Estate Debt ist für institutionelle Investoren häufig ein fester Bestandteil ihrer Allokation. Die Mehrheit bevorzugt Fonds.
Die weiteren Perspektiven sind zunehmend vage. Das liegt ausgerechnet an Bundesanleihen.
Die Versorgungswerke der Angehörigen der freien Berufe leiden unter schlechter Presse. Grund sind vor allem Probleme in der Immobilienallokation. Wenig Freude machen den Mitgliedern auch ausbleibende Rentenerhöhungen – insbesondere im Vergleich zur staatlichen Rente. Zu beachten ist aber: Für das staatliche Umlageverfahren müssen Steuergelder umgelegt werden und Versorgungswerke versorgen sich selbst.
Die Kapitalverwaltungsgesellschaft AIK gibt Einblick in ein aktuelles Immobilieninvestment. Objekte mit Mischnutzung aus Wohnen und Nahversorgung stehen dabei im Fokus.
Eine robuste strategische Aufstellung steht bei vielen Investoren gerade jetzt im Fokus ihrer Asset-Allokation. Zwar haben viele Märkte und Portfolios (überraschend) gut performt. Der Ausblick ist jedoch nach Jahren der Multikrisen so unsicher wie selten. Es gilt, sich für unangenehme Überraschungen zu wappnen.
Der norwegische Staatsfonds erwirbt 25 Prozent an einem Mixed-Use-Portfolio in London. Ein anderes Joint Venture legt den Fokus auf Student Housing.
Empira sieht Chancen im Mid-Market-Segment und warnt vor dem „Maturity Wall“. Banken haben Kreditbedingungen verschärft.
In den vergangenen zehn Jahren kam es in Deutschland zu einer strukturellen Verschiebung von Immobilieneigentum. Institutionelle Investoren prägen die Käuferseite.