Anleger geben Infrastruktur den Vorrang vor Immobilien
Institutionelle Investoren aus Deutschland wollen ihre Infrastrukturbestände konstant halten und aufstocken. Von Immobilien lässt sich das nicht sagen.
Institutionelle Investoren aus Deutschland wollen ihre Infrastrukturbestände konstant halten und aufstocken. Von Immobilien lässt sich das nicht sagen.
Die Anlageklassen Immobilien und Infrastruktur wachsen zusammen. Das liegt etwa am Run auf die digitale Infrastruktur. Rechenzentren, Glasfasernetze, Daten- und KI-Anwendungen werden im Immobilienkontext zu einer weiteren Einkommensquelle für Großanleger. Ein anderer Treiber ist die Immobilienkrise. Sie regt die Fantasie an.
Marsh: „Suche nach echter Diversifizierung, Inflationsschutz und Flexibilität.“ Gefragt ist insbesondere Liquidität.
Auf 57 Seiten fasst der Verband aktuelle Entwicklungen im Bereich der kommunalen Infrastruktur zusammen. Und er zeigt Investitionshemmnisse und Lösungswege auf.
BEE fordert realistischere Netzplanung. Flexibilität und Speicher sollten stärker berücksichtigt werden.
Der Vermögensmanager der Munich Re präsentiert einen neuen Head of Illiquid Assets Infrastructure Equity. Er folgt auf Dominik Damaschke.
Die Huk-Coburg investiert nicht nur in eine breite Palette an Kapitalanlagen, sondern auch in die Gesundheit ihrer Belegschaft. Das und mehr zeigt eine aktuelle Stellenausschreibung.
Prominenter Neuzugang bei Wüest Partner. Christian Topp übernimmt die Leitung Infrastructure Advisory.
Der frühere Alleineigentümer will seinen Anteil wieder aufstocken. Zu diesem Zweck steigt RWE bei der Beteiligungsgesellschaft M 31 ein.
Stadtwerke haben einen großen Finanzierungs- und Finanzinvestoren großen Anlagebedarf. Trotzdem kommen beide Seiten nur schwer zusammen. Ein Schlüssel für den Zugang zur öffentlichen Hand ist Nachrangkapital – aber nicht nur.