Anleger geben Infrastruktur den Vorrang vor Immobilien
Institutionelle Investoren aus Deutschland wollen ihre Infrastrukturbestände konstant halten und aufstocken. Von Immobilien lässt sich das nicht sagen.
Institutionelle Investoren aus Deutschland wollen ihre Infrastrukturbestände konstant halten und aufstocken. Von Immobilien lässt sich das nicht sagen.
Sicore Real Assets kauft modernes Logistikobjekt unweit von Frankfurt. Der Spezialist für Immobilien- und Infrastruktur-Investments unter dem Dach der Signal-Iuna-Gruppe plant weitere Zukäufe.
Das weltweite Investmentvolumen bei Immobilien lag am Ende des zweiten Quartals 21,2 Prozent über dem Vorjahr. Unter den gefragtesten Zielregionen nehmen die USA den Spitzenplatz ein.
Im Rahmen einer gemeinsamen Strategie wollen Feldberg Capital und Texas Teachers 200 Millionen Euro in Logistikflächen investieren. Der erste Zukauf ist nun abgeschlossen.
Wenn zwei Großanleger ihre Schlagkraft bündeln, lässt das aufhorchen: M7 Real Estate will sein Logistik-Portfolio nach dem jüngsten Investment weiter aufstocken.
Der hiesige Markt für Investments in Industrie- und Logistikimmobilien lieferte 2025 unspektakuläre Resultate ab. Zugleich verzeichnete er ein fulminantes Comeback deutscher Investoren.
Die Rentenzuschusskasse der N-Ergie AG beteiligte sich 2019 erstmals an einem Spezialfonds für Logistikimmobilien. Im Interview berichtet Vorstandsmitglied Reiner Stöhr nun, was daraus geworden ist.
Logistik bewegt Güter und Investoren. Einerseits ist die Nachfrage nach den Immobilien stabil. Andererseits investieren mehr und mehr Großanleger in diese Anlageklasse, die auf den ersten Blick in krassem Gegensatz zur ökologischen Nachhaltigkeit steht.
Gründer Bodo Hollung verabschiedet sich zum 1. Juli in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Geschäftsführer Sebastian Betz.
Bruttoanfangsrenditen bei Neubau zwischen 4,8 und 5,05 Prozent. Portfoliodeals steigern Transaktionsvolumen auf 4,3 Milliarden Euro in den ersten neun Monaten 2024.