Das sind die Köpfe hinter der Denkfabrik Finance for Transition
In Berlin entsteht mit „Finance for Transition“ ein neuer Thinktank. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Finanz- und Wirtschaftstransformation.
In Berlin entsteht mit „Finance for Transition“ ein neuer Thinktank. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Finanz- und Wirtschaftstransformation.
Die Divergenz könnte nicht größer sein: Einerseits verliert Sustainable Finance an Bedeutung. Andererseits beschleunigt sich der Klimawandel. Drei Fachleute berichten vor diesem Hintergrund, wo sie jetzt die Schwerpunkte für eine nachhaltige Zukunft setzen.
Kirchliche Investoren und NKI sehen große ESG-Risiken. Anleger plädieren für Moratorium und mehr Kreislaufwirtschaft.
Logistik bewegt Güter und Investoren. Einerseits ist die Nachfrage nach den Immobilien stabil. Andererseits investieren mehr und mehr Großanleger in diese Anlageklasse, die auf den ersten Blick in krassem Gegensatz zur ökologischen Nachhaltigkeit steht.
Größte Divestment-Initiative Deutschlands sendet Signal an Cop30. Hinter der Initiative stehen auf nationaler Ebene 46 kirchliche Institutionen.
Das zeigt eine Masterarbeit. Der Studiengangsleiter spricht von einem „Beitrag zur Versachlichung der Debatte“.
Nachhaltigstes Unternehmen ist für Union Investment ein Industriekonzern. Ergebnisse der Finanzwerte sind ausbaubar.
Reaktion auf veränderte Weltlage. Dilemma bezüglich Atomwaffen.
Der norwegische Ölfonds setzt seine ethischen Investitionsregeln aus. Grund ist, dass der Ausschluss von Mag-7-Aktien droht.
Warum Biodiversität für Versicherungsgesellschaften relevant ist. Warum sie mehr Beachtung braucht. Und worauf Banken in Sachen Biodiversität künftig achten müssen.