Das lesen Sie in der Oktober-Ausgabe 2026
Die Kapitalanlage der Ideal Versicherung besteht zur Hälfte aus Immobilien. Speziell ist aber auch, wie die Versicherung die Immobilienallokation umsetzt. Das und mehr lesen Sie in der Oktober-Ausgabe.
Die Kapitalanlage der Ideal Versicherung besteht zur Hälfte aus Immobilien. Speziell ist aber auch, wie die Versicherung die Immobilienallokation umsetzt. Das und mehr lesen Sie in der Oktober-Ausgabe.
Bei Wohnimmobilien im Core- und Core-Plus-Segment besteht speziell in Deutschland ein massiver Angebots-Engpass. Mehr Angebot bietet das Value-Add-Segment, bei dem mit gezielten Maßnahmen Mehrwertpotenziale ausgeschöpft werden.
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Wer unfruchtbare Landstriche rekultivieren und dabei Geld verdienen möchte, benötigt einen zuverlässigen Wasserzugang auf dem Grundstück. Außerdem sind finanzkräftige Partner gefragt. Ein Großanleger, der die Zeichen der Zeit erkannt hat, ist La Caisse. Auf dem Weg zu mehr Klimaschutz und Diversifikation scheuen die Kanadier keine Mühen.
Konzentrationsrisken an den Aktienmärkten, steigende Zinsen und Schuldenberge an den Anleihenmärkten. Anleger, die sich an marktkapitalisierungsgewichteten Indizes orientieren, bereitet das zunehmend Sorgen. BIP-basierte Indizes versprechen eine Alternative – doch institutionelle Anleger bleiben zurückhaltend.
Government Bonds, das Fundament der Kapitalanlage von Versicherungen, bieten wieder auskömmliche Renditen. In diesem spielen Peripherieländer weiter eine Rolle, werden aber nun trotz Solvency II nicht als risikolos angesehen. Manche Versicherer nutzen für die Direktanlage auch EM Bonds. Dies zeigt ein Blick in die Geschäftsberichte der Versicherungen.
Idee des ABV-Prädikats ist es, Vertrauen in die Professionalität und das Risikomanagement berufsständischer Versorgungswerke zu schaffen. Risikoberichte, Stresstests und testierte Abschlüsse verhindern aber keine Fehlentscheidungen. Entscheidend sind die Menschen in den Anlagegremien – ihre Kompetenz, ihre Autarkie und die Regeln, nach denen sie über Milliarden entscheiden.
Nach der Finanzkrise wanderten Kreditrisiken aus Bankbilanzen in Private Markets. US-Lebensversicherer in Private-Equity-Hand sind heute ein zentraler Kanal dieses Wandels: Sie kaufen private, illiquide und oft strukturierte Kredite, nutzen Ratings mit regulatorischer Kapitalwirkung und verlagern Risiken. Das ist nicht automatisch eine neue Lehman-Krise – aber es ist eine neue Risslinie des Kapitalmarkts. Auf diesem formen Private Equity, Private Credit und US-Lebensversicherer ein neues Schattenbankensystem.
Faktorprämien gelten wissenschaftlich als robust, doch Anleger kämpfen mit unberechenbaren Schwankungen und langen Durststrecken bei der Performance einzelner Faktoren. Multifaktor-Ansätze könnten helfen, sind aber noch nicht weit verbreitet.
Der Ausfinanzierungsgrad der Pensionswerke im Dax eilt von Rekord zu Rekord. Wer bei dieser wichtigen Kennzahl die Nase vorn hat und außerdem ein üppiges Planvermögen verwaltet, zeigen Auswertungen von WTW und Aon. Welche Anlageklassen besonders gefragt sind, auch das haben wir aufgeschrieben.