Die Übertragung von Ansprüchen auf Betriebsrente bei Wechsel des Arbeitgebers hakt seit Jahren. Halbwegs vernünftig ist sie nur bei der Direktversicherung geregelt. Jetzt häufen sich Ideen, dies im Sinne der Arbeitnehmer auch bei anderen Durchführungswegen zu verbessern.
Die Schwäche des Greenbacks bedroht ungesicherte Allokationen in US-Aktien und anderen Dollaranlagen und veranlasst Anleger, ihre FX-Strategie zu überdenken. Der strategische Umgang mit dem Dollarrisiko gerät für viele Investoren auch zur Vertrauensfrage über die künftige Stellung der globalen Hegemonialwährung.
Das BRSG 2.0 ist auf der parlamentarischen Zielgeraden. Was sich zum neuen Jahr ändern wird und warum damit dennoch kein Ende für bAV-Reformen in Sicht ist. Ein Ausblick auf ein BRSG 3.0 durch Sachverständige und Arbeitsrechtler.
Nach Erzeugung und zuletzt Stromnetzen spielt die Musik bei Energieinfrastruktur nun immer lauter bei Batteriespeichern – dank des offensichtlichen Bedarfs und der gesunkenen Preise für Batterien. Die Umsetzung gestaltet sich aber alles andere als trivial.
Investoren fühlen sich mit ihren illiquiden US-Allokationen angesichts der politischen Unsicherheit und hoher Bewertungen zunehmend unwohl. Asiatische Private-Equity- und Private-Debt-Märkte könnten eine Alternative sein. Politische Risiken gibt es zwar auch hier zur Genüge, dafür stimmen immerhin die Bewertungen und die Wachstumsaussichten.
Bürohäuser sind traditionell die mit Abstand wichtigste Anlageklasse institutioneller Anleger im Immobilienspektrum. Ihren Ruf als Ertragsbringer haben sie inzwischen aber eingebüßt. Warum die rückläufigen Büro-Quoten weiter sinken werden und wie man schwer vermietbare Objekte für Nutzer attraktiver macht.
Das dritte Segment der Energieinfrastruktur: Batteriespeicher. Wegen des Dollars machen Anleger ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. BRSG 3.0 ante portas.
Kapitalmarktnahe Betriebsrenten sind im Kommen. Doch die klassische bAV mit Garantien, zumeist über eine Direktversicherung organisiert, hält sich wacker. Mit leicht veränderten Stellschrauben bleibt die versicherungsförmige bAV auch zukunftsfähig.
Real Estate Investment Trusts sind eine besondere Form börsennotierter Unternehmen, die Immobilien besitzen, finanzieren oder auch managen. Für institutionelle Investoren können diese Aktiengesellschaften äußerst interessant sein, schließlich bieten sie neben hohen Dividendenrenditen praktisch auf Knopfdruck Zugang zu allen nur denkbaren Nutzungsarten in den unterschiedlichsten Regionen. Und das ohne Blind-Pool-Risiko. Aber anders als im angelsächsischen Raum ist das Interesse deutscher Großanleger an diesen Immobilienaktien – von Ausnahmen einmal abgesehen – begrenzt. Und das hat Gründe.
Nach der Zeitenwende am Immobilienmarkt sehen Investoren und Manager wieder mehr attraktive Gelegenheiten bei Finanzierungen. Doch die Krise ist noch nicht überwunden und die Preisanpassung nach unten noch nicht abgeschlossen. Investoren agieren zu Recht wählerischer und vorsichtiger.