DAV mahnt Reformen in Altersversorgung an
Aktuare für flächendeckende und lebenslange Absicherung. Plädoyer für Investitionen in Infrastruktur.
Aktuare für flächendeckende und lebenslange Absicherung. Plädoyer für Investitionen in Infrastruktur.
ABA kritisiert Reform der privaten Altersvorsorge. Kampf gegen das Bürokratiemonster.
Asmussen: „Betriebsrente hat ein Verbreitungsproblem.“ Gesetzliche Rente bleibt Basis der Alterssicherung.
Aba lobt das BRSG II, die Kreditwirtschaft den Aufbruch in der privaten AV. Beate Petry: „Wir brauchen mehr Mut zu Reformen im Dreisäulensystem.“
In der Asset Allocation sollen Aktien und Private Assets mehr Gewicht bekommen. Fidelity sieht Manko beim Übergang zwischen Anspar- und Auszahlungsphase.
Zudem soll das Gesundheitssystem durch kapitalgedeckte Vorsorgelösungen gestärkt werden. Vorstand Klaus Leyh: „Soziale Sicherungssystem resilient und demografiefest aufstellen.“
Stefan Oecking für lebenslange Zahlungen und ausreichenden Spielraum für Renditegenerierung. Alterssicherung braucht mehr Kapitaldeckung.
Die Riester-Reform wurde vom BMF in Richtung Fondssparpläne ohne Garantie gedreht. Prompt brach ein Streit zwischen Versicherern und Fondsindustrie vom Zaun. Das Pro und Contra aus einer BVI-Studie und Antworten von Aktuaren und Wissenschaftlern.
pAV-Reformgesetz: Aba kritisiert Förderung für Produkte mit einem Auszahlplan, „der mit dem 85. Lebensjahr endet“. Zudem sei die Chance für ein säulenübergreifendes Gesamtkonzept vertan worden.
Die Versicherer sehen die BVI-Studie, nach der Fondsauszahlpläne fast bei allen bis zum Lebensende ausreichen, „sehr kritisch“. Annahmen seien „unrealistisch“.