Die gegenseitigen Übernahmen unter Asset Managern nahmen kräftig zu, im Fokus stehen häufig Private-Markets-Firmen. Der Zwang zum Wachstum um jeden Preis hat durchaus potenzielle Vorteile für Investoren. Begeistert sind trotzdem nicht alle.
Private-Markets-Evergreens verbinden langfristige Kapitalbindung mit laufender Flexibilität. Entscheidend sind robuste Liquiditätssteuerung, Szenarioanalysen und eine resiliente Portfoliostruktur.
Der auf Privatmarktanlagen spezialisierte Asset Manager verwaltet Vermögenswerte von 20 Milliarden Euro. Mercer will im Zuge der Übernahme seine Private-Markets-Plattform ausbauen.
Ein Anwendungsbereich sind alternative Anlagen. Dort führen operative Komplexität und fragmentierte Daten bislang häufig zu begrenzter Automatisierung.
In den kommenden Jahren winkt bei alternativen Anlagen ein jährlicher Ertrag zwischen sieben und zwölf Prozent. Doch nicht jeder Investor kann die Risikoprämie nach Belieben einstreichen.
Spannende Gespräche, ehrliche Diskussionen. Begegnungen, die Spaß machen – und ein Publikum, das richtig Lust auf Austausch hatte. Ein Rückblick in Bildern auf das zweite Private Markets Forum von portfolio institutionell.
Natixis-Umfrage ergibt skeptischen Blick auf Geopolitik, aber Zutrauen zu Private Markets. Renditeerwartung deutscher Anleger niedriger als im internationalen Vergleich.
Investoren fühlen sich mit ihren illiquiden US-Allokationen angesichts der politischen Unsicherheit und hoher Bewertungen zunehmend unwohl. Asiatische Private-Equity- und Private-Debt-Märkte könnten eine Alternative sein. Politische Risiken gibt es zwar auch hier zur Genüge, dafür stimmen immerhin die Bewertungen und die Wachstumsaussichten.
Für den zwölften Investor Survey hat der Alternatives-Verband 107 institutionelle Investoren befragt. Jeder Dritte investiert in mindestens sieben verschiedene alternative Anlageklassen und die Assets werden immer ausgefeilter.