Großanleger setzen konsequent auf Künstliche Intelligenz
Ein Anwendungsbereich sind alternative Anlagen. Dort führen operative Komplexität und fragmentierte Daten bislang häufig zu begrenzter Automatisierung.
Ein Anwendungsbereich sind alternative Anlagen. Dort führen operative Komplexität und fragmentierte Daten bislang häufig zu begrenzter Automatisierung.
In den kommenden Jahren winkt bei alternativen Anlagen ein jährlicher Ertrag zwischen sieben und zwölf Prozent. Doch nicht jeder Investor kann die Risikoprämie nach Belieben einstreichen.
Spannende Gespräche, ehrliche Diskussionen. Begegnungen, die Spaß machen – und ein Publikum, das richtig Lust auf Austausch hatte. Ein Rückblick in Bildern auf das zweite Private Markets Forum von portfolio institutionell.
Natixis-Umfrage ergibt skeptischen Blick auf Geopolitik, aber Zutrauen zu Private Markets. Renditeerwartung deutscher Anleger niedriger als im internationalen Vergleich.
Investoren fühlen sich mit ihren illiquiden US-Allokationen angesichts der politischen Unsicherheit und hoher Bewertungen zunehmend unwohl. Asiatische Private-Equity- und Private-Debt-Märkte könnten eine Alternative sein. Politische Risiken gibt es zwar auch hier zur Genüge, dafür stimmen immerhin die Bewertungen und die Wachstumsaussichten.
Für den zwölften Investor Survey hat der Alternatives-Verband 107 institutionelle Investoren befragt. Jeder Dritte investiert in mindestens sieben verschiedene alternative Anlageklassen und die Assets werden immer ausgefeilter.
Alternative Anlagen sind in den Portfolios institutioneller Investoren fest etabliert. Aber natürlich setzen die Großanleger unterschiedliche Akzente, wie der Alternatives-Roundtable von portfolio institutionell zeigt. Im Gespräch geben ein berufsständisches Versorgungswerk, eine Solvency-II-regulierte Kommunalversicherung und ein global operierender Anbieter Einblick in ihr Know-how. Die Fachleute sprechen über ihre Erfahrungen, die sie gemacht haben, und die Ambitionen, die sie hegen. Das gemeinsame Motto könnte lauten: Der Weg ist das Ziel.
Von Preqin gibt es neue Prognosen für die Private Markets. Nach einem Rückgang der Exit-Aktivitäten stehe ein struktureller Wandel zum Besseren bevor.
Versicherungen schätzen insbesondere Income-orientierte Strategien. Private Equity soll reduziert werden.
Vor einem Jahr gelang dem Versicherungsverein Die Bayerische ein fulminantes Comeback: Mit der BY kehrte erstmals eine Lebensversicherung aus dem Run-off zurück in das Neugeschäft. Sehr hilfreich für die Wiederbelebung war die Strategische Asset-Allokation, die eine hohe Quote in Private Markets und Münchner Immobilien sowie eine eher kurze Duration für Anleihen vorsieht. Darüber – und über die künftige Ausrichtung der Versicherung – sprechen Finanzvorstand Thomas Heigl und Judith Lechermann, die vor kurzem die Leitung des Asset Managements übernommen hat.