Private Capital auf Erholungskurs
Hohe Altportfoliobestände aufgrund von aufgeschobenen Exits erschweren Private-Equity-Fonds das Fundraising. 2025 könnte die Wende bringen.
Hohe Altportfoliobestände aufgrund von aufgeschobenen Exits erschweren Private-Equity-Fonds das Fundraising. 2025 könnte die Wende bringen.
HQ Trust sieht günstige Einstiegsmöglichkeiten bei Private Equity Secondaries. Bei Aktienanlagen setzt das Multi Family Office verstärkt auf Small Caps.
BF Quartalsbarometer: Sentiment-Index für Immobilienfinanzierer steigt in Q4 auf -9,89. Margen klettern um etwa zehn Prozent.
Coller Barometer: Begrenzte Kapitalverfügbarkeit zwingt Investoren, ihr Liquiditätsmanagement zu optimieren. LPs stufen in Aussicht gestellte Exit-Termine als „optimistisch“ ein.
Der Asset Manager soll zwölf Milliarden Dollar für einen Debt-Spezialisten bieten. Manova spaltet sich von Macquarie ab.
Alternatives-Appetit der Assekuranz allerdings eher begrenzt. BAI-Umfrage ergibt großes Interesse an Infrastruktur.
Sinkende Wertansätze bei Immobilien waren in den vergangenen zwei Jahren in Europa und den USA eher die Regel, statt die Ausnahme. Nun scheinen sich die Bewertungen zu stabilisieren. Wer jetzt aufstocken will, sollte Co-Investments in Betracht ziehen.
Blackrock-Studie: 91 Prozent der Versicherer wollen ihre Alternatives-Allokation ausweiten. Erneuerbare Energien als beliebtes Investmentthema.
Noch bis Anfang Dezember führt die EU-Kommission eine Konsultation zum Thema Verbriefungen durch. Die deutschen Versicherer erhoffen sich davon bessere Anlagemöglichkeiten.
Während Private Equity reißenden Absatz findet, bricht Private Debt ein. Blackstone will mit einem neuen Private-Equity-Fonds in Asien mindestens zehn Milliarden US-Dollar einsammeln.