Seilschaften der Investment-Elite
Das Vermögen der größten Großanleger wächst stetig. Doch wo fließt es hin?
Das Vermögen der größten Großanleger wächst stetig. Doch wo fließt es hin?
In der Geschäftsführung des Versorgungswerks der Ärztekammer Hamburg gibt es eine neue Führungskraft. Eines ihrer Steckenpferde ist die Behavioral Finance.
Stefan Klomfass hat die SV Sparkassenversicherung verlassen. Sein Nachfolger steht bereits fest.
Achtung, Preisfrage! Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie halten Aktien von Daimler. Nun kündigt Tesla an, den deutschen Rivalen komplett in bar kaufen zu wollen. Die Aktien der Stuttgarter schießen daraufhin in die Höhe. Würden Sie die Position dann sofort verkaufen? Manche Anleger warten auf die in aller Regel spektakulären Übernahmen – und steigen dann erst ein. Warum das eine clevere Strategie sein kann, erfahren Sie hier.
Maria Vogt übernimmt Leitung des institutionellen Vertriebs. Vogt kommt von Schweizer Investment-Boutique.
Institutionelle Anleger schichten mehr und mehr in Alternatives um. Eine Asset-Klasse wird davon geradezu beflügelt.
Diesseits und jenseits des Atlantischen Ozeans bauen Investoren auf alternative Anlagen. Besonders geschickt bewegt sich die Stanford University auf diesem Terrain.
Viele kluge Köpfe prophezeiten es: Mangels Zinsen steht die Big Rotation von Anleihen in Aktien vor der Tür und die Dividende ist der neue Zins. Die Experten hatten aber nur zur Hälfte Recht. Deutsche Kapitalsammelstellen drängen zwar vehement in Real Assets, allerdings nicht in die liquiden, sondern in die Private Assets – und die sollten idealerweise noch nachhaltig sein. Einblicke in ihre Umbaumaßnahmen gaben Martina Nitschke von der VGV auf der 34. Feri-Tagung (online) und Bernd Franken von der NAEV auf dem Apo-Institutionell-Symposium (in echt).
Mit Kapitalanlagen von rund 97 Milliarden Euro ist die Bayerische Versorgungskammer, BVK, die größte deutsche öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe. Im Interview blickt der für Kapitalanlagen zuständige Vorstand André Heimrich auf das kommende Jahr.
Regulierte Anleger könnten 40 Basispunkte mehr erzielen, unregulierte eine bis zu 90 Basispunkte höhere Rendite. Umfrage unter 36 deutschen institutionellen Anlegern.